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Das Buch behandelt die äußere (historisch-politische/kulturelle) und vor allem die innere Geschichte der englischen Sprache, d. h. deren historische Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikologie vom 3. Jahrhundert an. In 14 von 15 Kapiteln steht die ausführliche synchronische und diachronische linguistische Analyse von repräsentativen Texten im Mittelpunkt. Die ersten sind einige der ältesten nordisch-westgermanischen Runeninschriften in der «Ursprache» von Englisch und Deutsch (z. B. Gallehus, 350 n. Chr.). Unter den übrigen, chronologisch angeordneten Texten finden wir für die altenglischen Dialekte Caedmons Hymnus, Stellen aus Beowulf, Aelfrics Grammatik (um 1000 n. Chr.), für die mittelenglischen Dialekte aus der Peterborough Chronik (1135), dem Ormulum (1200), Chaucers Prolog zu den Canterbury Tales (vor 1400). Es folgen frühneuenglische Texte aus den Paston Briefen (1472), John Hart (1569), Shakespeare, den Verney Papers (1685), dann aus dem 18. Jahrhundert (J. Swift) und dem amerikanischen Englisch des 19. Jahrhunderts (J. R. Lowell, Biglow Papers 1848). Die Textanalyse beruht durchwegs auf dem gegenwärtigen Stand der sprachhistorischen Forschung in Anglistik und Germanistik, ist aber ohne theoretisches Vorurteil.

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Englisch, Herbert Penzl

Jazyk
Rok vydání
1994
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Titul
Englisch
Jazyk
německy
Vydavatel
Lang
Rok vydání
1994
Vazba
měkká
Počet stran
202
ISBN10
3906751791
ISBN13
9783906751795
Série
Anotace
Das Buch behandelt die äußere (historisch-politische/kulturelle) und vor allem die innere Geschichte der englischen Sprache, d. h. deren historische Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikologie vom 3. Jahrhundert an. In 14 von 15 Kapiteln steht die ausführliche synchronische und diachronische linguistische Analyse von repräsentativen Texten im Mittelpunkt. Die ersten sind einige der ältesten nordisch-westgermanischen Runeninschriften in der «Ursprache» von Englisch und Deutsch (z. B. Gallehus, 350 n. Chr.). Unter den übrigen, chronologisch angeordneten Texten finden wir für die altenglischen Dialekte Caedmons Hymnus, Stellen aus Beowulf, Aelfrics Grammatik (um 1000 n. Chr.), für die mittelenglischen Dialekte aus der Peterborough Chronik (1135), dem Ormulum (1200), Chaucers Prolog zu den Canterbury Tales (vor 1400). Es folgen frühneuenglische Texte aus den Paston Briefen (1472), John Hart (1569), Shakespeare, den Verney Papers (1685), dann aus dem 18. Jahrhundert (J. Swift) und dem amerikanischen Englisch des 19. Jahrhunderts (J. R. Lowell, Biglow Papers 1848). Die Textanalyse beruht durchwegs auf dem gegenwärtigen Stand der sprachhistorischen Forschung in Anglistik und Germanistik, ist aber ohne theoretisches Vorurteil.