Knihobot

Wem gehört Hitler? - Wohin gehört Österreich?

Parametry

  • 147 stránek
  • 6 hodin čtení

Více o knize

Eine äußerst kritische Auseinandersetzung mit dem österreichischen Staats- und Geschichtsverständnis ist Gegenstand dieses Buches. Vor allem nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union erhält die Beschäftigung des Autors mit den „braunen Flecken“ Österreichs eine eigene Brisanz. Fünfzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Autor - ein engagierter Zeitzeuge - mit seinem Essay ein bemerkenswertes Stück österreichischer Vergangenheitsbewältigung geschaffen. Wem gehört Hitler? Diese zentrale Frage wird ebenso beantwortet wie jene, wer Auschwitz zu verantworten hat. Der Autor vermeidet polemische Schuldzuweisungen, wie sie bei der sogenannten Waldheimdiskussion stattgefunden haben. Er versucht stattdessen, einige heikle Fragem der deutsch-österreichischen Vergangenheit sachlich und fundiert zu beantworten.

Nákup knihy

Wem gehört Hitler? - Wohin gehört Österreich?, Rupert Hartl

Jazyk
Rok vydání
1995
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Wem gehört Hitler? - Wohin gehört Österreich?
Jazyk
německy
Vydavatel
Ennsthaler
Rok vydání
1995
Vazba
pevná
Počet stran
147
ISBN10
385068461X
ISBN13
9783850684613
Série
Anotace
Eine äußerst kritische Auseinandersetzung mit dem österreichischen Staats- und Geschichtsverständnis ist Gegenstand dieses Buches. Vor allem nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union erhält die Beschäftigung des Autors mit den „braunen Flecken“ Österreichs eine eigene Brisanz. Fünfzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Autor - ein engagierter Zeitzeuge - mit seinem Essay ein bemerkenswertes Stück österreichischer Vergangenheitsbewältigung geschaffen. Wem gehört Hitler? Diese zentrale Frage wird ebenso beantwortet wie jene, wer Auschwitz zu verantworten hat. Der Autor vermeidet polemische Schuldzuweisungen, wie sie bei der sogenannten Waldheimdiskussion stattgefunden haben. Er versucht stattdessen, einige heikle Fragem der deutsch-österreichischen Vergangenheit sachlich und fundiert zu beantworten.