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Chronik einer Liebe, die es nie gab

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Ein Mann wirbt um eine Frau, jahrelang, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten – immer wenn sie ihn erhören will, macht er sich aus dem Staub. Oder: Ein Industrieller, der gerade mit seiner Frau Streit hat, ein ihnen kaum bekannter Schriftsteller und seine von ihrer Figur besessene Freundin, eine gelangweilte Dame mittleren Alters und ein Pilot mit kompliziertem Charakter brechen sonderbar heiter zu einer Reise auf. Die Maschine zerschellt in 1742 Meter Höhe. Oder: Eine Frau hat nach sechs Jahren ihren Geliebten verlassen und wundert sich, dass alle Freunde sie zu trösten versuchen. Was Antonionis scheinbar flüchtige Eindrücke miteinander verbindet, ist der filmische Blick: Eine kleine Geste, ein karger Dialog entwickeln sich in seiner Imagination zu einer Geschichte, die vielleicht so oder auch anders ausgehen könnte. Sie fordern den äußersten Freimut des Lesers, der jederzeit das Buch zuklappen und einen eigenen Gedanken aufschlagen kann.

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Chronik einer Liebe, die es nie gab, Michelangelo Antonioni

Jazyk
Rok vydání
1995
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Jazyk
německy
Vydavatel
Wagenbach
Rok vydání
1995
Počet stran
157
ISBN10
3803111536
ISBN13
9783803111531
Série
Původní název
Quel bowling sul Tevere
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Ein Mann wirbt um eine Frau, jahrelang, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten – immer wenn sie ihn erhören will, macht er sich aus dem Staub. Oder: Ein Industrieller, der gerade mit seiner Frau Streit hat, ein ihnen kaum bekannter Schriftsteller und seine von ihrer Figur besessene Freundin, eine gelangweilte Dame mittleren Alters und ein Pilot mit kompliziertem Charakter brechen sonderbar heiter zu einer Reise auf. Die Maschine zerschellt in 1742 Meter Höhe. Oder: Eine Frau hat nach sechs Jahren ihren Geliebten verlassen und wundert sich, dass alle Freunde sie zu trösten versuchen. Was Antonionis scheinbar flüchtige Eindrücke miteinander verbindet, ist der filmische Blick: Eine kleine Geste, ein karger Dialog entwickeln sich in seiner Imagination zu einer Geschichte, die vielleicht so oder auch anders ausgehen könnte. Sie fordern den äußersten Freimut des Lesers, der jederzeit das Buch zuklappen und einen eigenen Gedanken aufschlagen kann.