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Energie aus dem Nichts

Macht, Magie und Wissenschaft

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Räder, die sich ohne Grund endlos drehen. Geräte aus Spulen und Magneten, die ein ganzes Wohnhaus mit Strom versorgen. Energie aus dem Nichts, ohne Brennstoff und ohne Spätfolgen für unsere Umwelt. __ Was steckt hinter den Berichten über diese Maschinen, die seit mehr als hundert Jahren immer wieder durch die Presse geistern? Hat der Amerikaner Keeley bereits im 19. Jahrhundert eine Energieform entdeckt, die der traditionellen Wissenschaft bis heute unbekannt ist? Erzeugen Faradays N-Maschine oder der legendäre Hendershot-Konverter wirklich Energie aus dem Nichts? Läßt sich mit wenigen billigen Bauteilen aus dem nächsten Elektronikladen eine Schaltung bauen, die freie Energie liefert? Als Skeptiker schlägt sich der Autor weder auf die ablehnende Seite der traditionellen Wissenschaft, noch teilt er die Meinung unkritischer Erfinder. Mit beißender Kritik wirft er den etablierten Physikern Wankelmut und Phantasielosigkeit vor, den Phantasten dagegen Blauäugigkeit und die Neigung zur Irreführung. Schonungslos deckt er auf, wie im Namen des Fortschritts verfilzte Strukturen erhalten bleiben. Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Zeile bietet das Buch einen Report zu der Frage, ob unser Energieproblem in Wirklichkeit hausgemacht ist.

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Energie aus dem Nichts, Jürgen Heinzerling

Jazyk
Rok vydání
2008
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(pevná)
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Titul
Energie aus dem Nichts
Podtitul
Macht, Magie und Wissenschaft
Jazyk
německy
Vydavatel
Kopp
Rok vydání
2008
Vazba
pevná
Počet stran
285
ISBN10
3938516658
ISBN13
9783938516652
Série
Anotace
Räder, die sich ohne Grund endlos drehen. Geräte aus Spulen und Magneten, die ein ganzes Wohnhaus mit Strom versorgen. Energie aus dem Nichts, ohne Brennstoff und ohne Spätfolgen für unsere Umwelt. __ Was steckt hinter den Berichten über diese Maschinen, die seit mehr als hundert Jahren immer wieder durch die Presse geistern? Hat der Amerikaner Keeley bereits im 19. Jahrhundert eine Energieform entdeckt, die der traditionellen Wissenschaft bis heute unbekannt ist? Erzeugen Faradays N-Maschine oder der legendäre Hendershot-Konverter wirklich Energie aus dem Nichts? Läßt sich mit wenigen billigen Bauteilen aus dem nächsten Elektronikladen eine Schaltung bauen, die freie Energie liefert? Als Skeptiker schlägt sich der Autor weder auf die ablehnende Seite der traditionellen Wissenschaft, noch teilt er die Meinung unkritischer Erfinder. Mit beißender Kritik wirft er den etablierten Physikern Wankelmut und Phantasielosigkeit vor, den Phantasten dagegen Blauäugigkeit und die Neigung zur Irreführung. Schonungslos deckt er auf, wie im Namen des Fortschritts verfilzte Strukturen erhalten bleiben. Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Zeile bietet das Buch einen Report zu der Frage, ob unser Energieproblem in Wirklichkeit hausgemacht ist.