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Theaterpädagogik in Sonderschulen

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Wie lassen sich die Disziplinen der Theaterpädagogik und Sonderpädagogik miteinander vereinbaren? Lars Göhmann bietet in dieser wissenschaftlichen Studie eine fundierte Antwort. Die Grundlagen, die hier zusammengetragen werden, sind entscheidend, um Theaterereignisse nachzuvollziehen und die Theorie einer schauspielorientierten Theaterpädagogik zu begründen. Darüber hinaus wird ein Bogen zu Fragen der Ästhetischen Bildung geschlagen, einschließlich einer etymologischen Auseinandersetzung mit dem Begriff selbst. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie die Schaffung eines Bewusstseins für Kunstmerkmale innerhalb der Sonderpädagogik und die Herausforderungen, die sich aus dem Anspruch an reflektierendes Bewusstsein für ästhetische Bildung an Sonderschulen ergeben. Der Autor beleuchtet die Theaterarbeit mit Behinderten und setzt sich unter dem Aspekt der ästhetischen Bildung mit verschiedenen Behinderungsarten sowie unterschiedlichen Ansätzen zur ästhetischen Bildung und Theaterarbeit auseinander. Abgerundet wird das Werk durch elf thesenartige Positionen zur Theaterpädagogik an Sonderschulen, die die fundierte Kraft und Detailarbeit dieser Schrift verdeutlichen. Die Lektüre ist besonders empfehlenswert für alle, die mit Theaterpädagogik und Behinderten arbeiten oder sich damit beschäftigen möchten. Es ist ein Dokument gewissenhafter Forschung und engagierter Reflexion.

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Theaterpädagogik in Sonderschulen, Lars Göhmann

Jazyk
Rok vydání
1999
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Titul
Theaterpädagogik in Sonderschulen
Jazyk
německy
Vydavatel
Mainz
Rok vydání
1999
Vazba
měkká
ISBN10
3896535641
ISBN13
9783896535641
Série
Anotace
Wie lassen sich die Disziplinen der Theaterpädagogik und Sonderpädagogik miteinander vereinbaren? Lars Göhmann bietet in dieser wissenschaftlichen Studie eine fundierte Antwort. Die Grundlagen, die hier zusammengetragen werden, sind entscheidend, um Theaterereignisse nachzuvollziehen und die Theorie einer schauspielorientierten Theaterpädagogik zu begründen. Darüber hinaus wird ein Bogen zu Fragen der Ästhetischen Bildung geschlagen, einschließlich einer etymologischen Auseinandersetzung mit dem Begriff selbst. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie die Schaffung eines Bewusstseins für Kunstmerkmale innerhalb der Sonderpädagogik und die Herausforderungen, die sich aus dem Anspruch an reflektierendes Bewusstsein für ästhetische Bildung an Sonderschulen ergeben. Der Autor beleuchtet die Theaterarbeit mit Behinderten und setzt sich unter dem Aspekt der ästhetischen Bildung mit verschiedenen Behinderungsarten sowie unterschiedlichen Ansätzen zur ästhetischen Bildung und Theaterarbeit auseinander. Abgerundet wird das Werk durch elf thesenartige Positionen zur Theaterpädagogik an Sonderschulen, die die fundierte Kraft und Detailarbeit dieser Schrift verdeutlichen. Die Lektüre ist besonders empfehlenswert für alle, die mit Theaterpädagogik und Behinderten arbeiten oder sich damit beschäftigen möchten. Es ist ein Dokument gewissenhafter Forschung und engagierter Reflexion.