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Die handschriftliche Überlieferung der Werke des Heiligen Augustinus

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Als VIII. Band der Reihe Die handschriftliche Uberlieferung der Werke des heiligen Augustinus liegt nun der Katalog der Bestande Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande vor. Das Werkverzeichnis (Teil 1) prasentiert nicht nur die augustinischen und gangigen pseudo-augustinischen Werke, sondern gliedert\nneben den Sermones auch die Augustinus zugeschriebenen Texte anderer identifizierbarer Autoren einzeln auf, wie dies schon im Vorgangerband unternommen wurde; das Verzeichnis nach Bibliotheken (Teil 2) stellt alle Handschriften (etwa 1200) nach Landern, Standorten und Signaturen geordnet zusammen. Daa etwa ein Viertel dieser Handschriften volkssprachliche, vor allem mittelniederlandische Ubersetzungen von augustinischen und pseudo-augustinischen Werken enthalten, mag nicht nur Augustinus-Editoren, sondern einem breiteren Benutzerkreis, so etwa Mediavisten, Historikern oder Theologen, gute Einblicke in die mittelalterliche Augustinus-Rezeption eroffnen. Ein rasches Auffinden der gewunschten Informationen wird durch ein Autoren- und Initienverzeichnis gewahrleistet.

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Die handschriftliche Überlieferung der Werke des Heiligen Augustinus, Marie Therese Wieser

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Titul
Die handschriftliche Überlieferung der Werke des Heiligen Augustinus
Jazyk
německy
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
ISBN10
3700129599
ISBN13
9783700129592
Série
Anotace
Als VIII. Band der Reihe Die handschriftliche Uberlieferung der Werke des heiligen Augustinus liegt nun der Katalog der Bestande Belgiens, Luxemburgs und der Niederlande vor. Das Werkverzeichnis (Teil 1) prasentiert nicht nur die augustinischen und gangigen pseudo-augustinischen Werke, sondern gliedert\nneben den Sermones auch die Augustinus zugeschriebenen Texte anderer identifizierbarer Autoren einzeln auf, wie dies schon im Vorgangerband unternommen wurde; das Verzeichnis nach Bibliotheken (Teil 2) stellt alle Handschriften (etwa 1200) nach Landern, Standorten und Signaturen geordnet zusammen. Daa etwa ein Viertel dieser Handschriften volkssprachliche, vor allem mittelniederlandische Ubersetzungen von augustinischen und pseudo-augustinischen Werken enthalten, mag nicht nur Augustinus-Editoren, sondern einem breiteren Benutzerkreis, so etwa Mediavisten, Historikern oder Theologen, gute Einblicke in die mittelalterliche Augustinus-Rezeption eroffnen. Ein rasches Auffinden der gewunschten Informationen wird durch ein Autoren- und Initienverzeichnis gewahrleistet.