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Uwe Bremer

Aus der Sammlung Grosshaus

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Uwe Bremer präsentiert in diesem Buch, das auch als Katalog für die Ausstellung im Landesmuseum Oldenburg dient, einen Teil seines Werkes, das K. G. Grosshaus für seine Sammlung erworben hat. Bremers Oeuvre umfasst großformatige Holzschnitte mit grotesken Figuren sowie lebendige Radierungen und Ölgemälde voller skurriler Einfälle. Trotz kompositorischer Strenge und Detailverliebtheit sind seine Werke kaum zu bändigen. Uwe Bremer, 1940 in Bischleben geboren, lebte in Hamburg und später in Berlin, wo er sich in den 60er Jahren der Rixdorfer Künstlergruppe um Günter Bruno Fuchs anschloss. Nach „7 Jahren Werkstatt Rixdorfer Drucke“ zog er ins Wendland und arbeitet als Holzschneider, Radierer und Maler. In seinen Arbeiten reflektiert Bremer die Beziehung zwischen der sichtbaren Welt und der uns umgebenden Realität. Er nutzt verschiedene Perspektiven und Techniken, um die Bewegung und die Komplexität der Wahrnehmung darzustellen. In seinen Radierungen erscheinen skurrile Figuren, die sich mit aufgerissenen Augen und offenen Mündern in den Raum winden. Bremer erprobt in seinen phantastischen Bildkonstruktionen die Verbindung von bildnerischer und sprachlicher Phantasie, was einen Dialog zwischen abstrakten und erzählerischen Elementen schafft.

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Uwe Bremer, Uwe Bremer

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Rok vydání
2000
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Titul
Uwe Bremer
Podtitul
Aus der Sammlung Grosshaus
Jazyk
německy
Autoři
Uwe Bremer
Vydavatel
Merlin Verlag
Rok vydání
2000
Vazba
pevná
Počet stran
272
ISBN10
3875362039
ISBN13
9783875362039
Série
Anotace
Uwe Bremer präsentiert in diesem Buch, das auch als Katalog für die Ausstellung im Landesmuseum Oldenburg dient, einen Teil seines Werkes, das K. G. Grosshaus für seine Sammlung erworben hat. Bremers Oeuvre umfasst großformatige Holzschnitte mit grotesken Figuren sowie lebendige Radierungen und Ölgemälde voller skurriler Einfälle. Trotz kompositorischer Strenge und Detailverliebtheit sind seine Werke kaum zu bändigen. Uwe Bremer, 1940 in Bischleben geboren, lebte in Hamburg und später in Berlin, wo er sich in den 60er Jahren der Rixdorfer Künstlergruppe um Günter Bruno Fuchs anschloss. Nach „7 Jahren Werkstatt Rixdorfer Drucke“ zog er ins Wendland und arbeitet als Holzschneider, Radierer und Maler. In seinen Arbeiten reflektiert Bremer die Beziehung zwischen der sichtbaren Welt und der uns umgebenden Realität. Er nutzt verschiedene Perspektiven und Techniken, um die Bewegung und die Komplexität der Wahrnehmung darzustellen. In seinen Radierungen erscheinen skurrile Figuren, die sich mit aufgerissenen Augen und offenen Mündern in den Raum winden. Bremer erprobt in seinen phantastischen Bildkonstruktionen die Verbindung von bildnerischer und sprachlicher Phantasie, was einen Dialog zwischen abstrakten und erzählerischen Elementen schafft.