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Figuring Jasper Johns

Allegorie eines Künstlers

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Die Frage der Bedeutung, die sich für Maler und Betrachter gleichermaßen stellt, ist das zentrale Thema dieses Buches, das einen höchst einfühlsamen und fundierten Versuch repräsentiert, einen der herausforderndsten Künstler unserer Zeit zu begreifen. Fred Ortons Interpretation des Werkes von Jasper Johns konzentriert sich auf drei Schlüsselwerke: Untitled (1972), Flag (1954-55) und Painted Bronze (1960). In einer virtuosen Kombination aus formaler Analyse und historischer Reflexion erforscht Orton jedes Bild, bis sich die Unterscheidung von „Bild” und „Kontext” aufzulösen beginnt und sein Gegenstand in gänzlich neuem Licht erscheint. Er betrachtet Johns’ Werk als Allegorie und beurteilt Bedeutung und Effekt dieser Sichtweise. Als praktische Demonstration, wie Theorie neue Lesarten schaffen und alteingesessene Interpretationen (die zum Teil Produkte von Johns’ eigener Mythologisierung sind) destabilisieren kann, zeichnet dieses Buch ein höchst klares und scharfsinniges Bild von Jasper Johns und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zum kontinuierlichen Überdenken der Kunstgeschichte.

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Figuring Jasper Johns, Fred Orton

Jazyk
Rok vydání
1998
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Titul
Figuring Jasper Johns
Podtitul
Allegorie eines Künstlers
Jazyk
německy
Autoři
Fred Orton
Vydavatel
Ritter
Rok vydání
1998
Počet stran
277
ISBN10
3854152353
ISBN13
9783854152354
Série
Původní název
Figuring Jasper Johns
Anotace
Die Frage der Bedeutung, die sich für Maler und Betrachter gleichermaßen stellt, ist das zentrale Thema dieses Buches, das einen höchst einfühlsamen und fundierten Versuch repräsentiert, einen der herausforderndsten Künstler unserer Zeit zu begreifen. Fred Ortons Interpretation des Werkes von Jasper Johns konzentriert sich auf drei Schlüsselwerke: Untitled (1972), Flag (1954-55) und Painted Bronze (1960). In einer virtuosen Kombination aus formaler Analyse und historischer Reflexion erforscht Orton jedes Bild, bis sich die Unterscheidung von „Bild” und „Kontext” aufzulösen beginnt und sein Gegenstand in gänzlich neuem Licht erscheint. Er betrachtet Johns’ Werk als Allegorie und beurteilt Bedeutung und Effekt dieser Sichtweise. Als praktische Demonstration, wie Theorie neue Lesarten schaffen und alteingesessene Interpretationen (die zum Teil Produkte von Johns’ eigener Mythologisierung sind) destabilisieren kann, zeichnet dieses Buch ein höchst klares und scharfsinniges Bild von Jasper Johns und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zum kontinuierlichen Überdenken der Kunstgeschichte.