Knihobot

Österreichisch-ungarische Hochseetorpedoboote und ihre Schicksale

Více o knize

Jene österreichisch-ungarischen Kriegsschiffe, die nach dem Ersten Weltkrieg am längsten im Dienst blieben, waren die „Hochseetorpedoboote“ mit einer Verdrängung von 250 t. Der Begriff „Hochseetorpedoboot“ ist irreführend, da diese Schiffe wegen ihrer geringen Reich-weite nur in der Adria operierten. Damit sollten aber auch die Gründe verschleiert werden, weshalb die „richtigen“ Hochseetorpedoboote zwar geplant, jedoch nicht gebaut wurden. Zvonimir Freivogel gibt einen Überblick über die Geschichte dieses Schiffstyps unter der rot-weiß-roten Flagge der k. u. k. Marine, hat überdies das Schicksal der Schiffe nach dem Ersten Weltkrieg nachverfolgt, als die Boote unter rumänischer, portugiesischer, griechischer, jugoslawischer und italienischer Flagge fuhren.

Nákup knihy

Österreichisch-ungarische Hochseetorpedoboote und ihre Schicksale, Zvonimir Freivogel

Jazyk
Rok vydání
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Österreichisch-ungarische Hochseetorpedoboote und ihre Schicksale
Jazyk
německy
Rok vydání
2002
Vazba
pevná
ISBN10
3708300440
ISBN13
9783708300443
Série
Anotace
Jene österreichisch-ungarischen Kriegsschiffe, die nach dem Ersten Weltkrieg am längsten im Dienst blieben, waren die „Hochseetorpedoboote“ mit einer Verdrängung von 250 t. Der Begriff „Hochseetorpedoboot“ ist irreführend, da diese Schiffe wegen ihrer geringen Reich-weite nur in der Adria operierten. Damit sollten aber auch die Gründe verschleiert werden, weshalb die „richtigen“ Hochseetorpedoboote zwar geplant, jedoch nicht gebaut wurden. Zvonimir Freivogel gibt einen Überblick über die Geschichte dieses Schiffstyps unter der rot-weiß-roten Flagge der k. u. k. Marine, hat überdies das Schicksal der Schiffe nach dem Ersten Weltkrieg nachverfolgt, als die Boote unter rumänischer, portugiesischer, griechischer, jugoslawischer und italienischer Flagge fuhren.