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In seinem Buch befragt der legendäre amerikanische Interviewer Menschen unterschiedlichster Herkunft, die nach ihren Überzeugungen zu leben versuchten, auch wenn es gerade am wenigsten opportun erschien. Gewerkschaftler und Menschenrechtskämpfer erzählen von ihrem Leben, Lehrer, Krankenschwestern, eine Friedensaktivistin, der nach Jahren freigesprochene Insasse einer Todeszelle, der Wirtschaftsprofessor John Kenneth Galbraith. Was hat sie bewegt, zum Handeln getrieben, ihnen auch in schwierigsten Zeiten die Kraft zum Weitermachen gegeben? Hoffnung als Antrieb, meint Terkel, steigt in einer Gesellschaft immer von unten hoch, oder, wie es ein Obdachlosenanwalt formuliert: „Hoffnungslosigkeit ist ein Luxus, den sich nur die Reichen leisten können.“
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Die Hoffnung stirbt zuletzt, Studs Terkel
- Jazyk
- Rok vydání
- 2004
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- (pevná)
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- Titul
- Die Hoffnung stirbt zuletzt
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Studs Terkel
- Vydavatel
- Kunstmann
- Rok vydání
- 2004
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 312
- ISBN10
- 3888973686
- ISBN13
- 9783888973680
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Historické téma, Historie, Skutečné příběhy, Životopisy, Autobiografie & Memoáry, Publicistika & Eseje, Sociologie, Žurnalistika, Ústní (orální) historie
- Původní název
- Hope dies last
- Hodnocení
- 4,15 z 5
- Anotace
- In seinem Buch befragt der legendäre amerikanische Interviewer Menschen unterschiedlichster Herkunft, die nach ihren Überzeugungen zu leben versuchten, auch wenn es gerade am wenigsten opportun erschien. Gewerkschaftler und Menschenrechtskämpfer erzählen von ihrem Leben, Lehrer, Krankenschwestern, eine Friedensaktivistin, der nach Jahren freigesprochene Insasse einer Todeszelle, der Wirtschaftsprofessor John Kenneth Galbraith. Was hat sie bewegt, zum Handeln getrieben, ihnen auch in schwierigsten Zeiten die Kraft zum Weitermachen gegeben? Hoffnung als Antrieb, meint Terkel, steigt in einer Gesellschaft immer von unten hoch, oder, wie es ein Obdachlosenanwalt formuliert: „Hoffnungslosigkeit ist ein Luxus, den sich nur die Reichen leisten können.“


