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Schamanische Ritualmusik ... und die Kraft der Klänge

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    Schamanische Musik ist zweckgebundenes Geräusch. Neben der Bewusstseinsveränderung und Transformation dient Sie der Heilung und der rituellen Kraft. Schon seit Urzeiten benutzen Schamanen Instrumente, um in „andere“ Welten zu reisen und/oder in Kontakt mit der „Geisterwelt“ zu treten. Das bekannteste und gleichzeitig häufigste Instrument hierfür ist die Trommel. Durch den monotonen Rhythmus, der bis zu 240 Schläge pro Minute beträgt, verbinden sich rechte und die linke Hirnhälfte miteinander, d.h. die Teile vom Gehirn, die für das Bewusste und das Unbewusste stehen. Der Schamane macht sozusagen eine bewusste Reise ins Unterbewusstsein, von wo aus er Kontakt mit anderen Wesenheiten aufnimmt und zum Beispiel Heilungen vornehmen kann. Dass aber nicht nur die Trommel hierfür genutzt wird, das zeigt das neue Buch des deutschen Schamanismus-Experten Axel Brück, Gründer des Instituts für schamanische Forschungen. Der Autor legt außerdem dar, dass auch die Rassel, das bronzezeitliche Dord und das wesenverwandte Didgeridoo für schamanische Zwecke genutzt wurden.

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    Schamanische Ritualmusik ... und die Kraft der Klänge,

    Jazyk
    Rok vydání
    2005
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    Titul
    Schamanische Ritualmusik ... und die Kraft der Klänge
    Jazyk
    německy
    Autoři
    Vydavatel
    Arun
    Rok vydání
    2005
    Vazba
    měkká
    ISBN10
    3935581785
    ISBN13
    9783935581783
    Série
    Anotace
    Schamanische Musik ist zweckgebundenes Geräusch. Neben der Bewusstseinsveränderung und Transformation dient Sie der Heilung und der rituellen Kraft. Schon seit Urzeiten benutzen Schamanen Instrumente, um in „andere“ Welten zu reisen und/oder in Kontakt mit der „Geisterwelt“ zu treten. Das bekannteste und gleichzeitig häufigste Instrument hierfür ist die Trommel. Durch den monotonen Rhythmus, der bis zu 240 Schläge pro Minute beträgt, verbinden sich rechte und die linke Hirnhälfte miteinander, d.h. die Teile vom Gehirn, die für das Bewusste und das Unbewusste stehen. Der Schamane macht sozusagen eine bewusste Reise ins Unterbewusstsein, von wo aus er Kontakt mit anderen Wesenheiten aufnimmt und zum Beispiel Heilungen vornehmen kann. Dass aber nicht nur die Trommel hierfür genutzt wird, das zeigt das neue Buch des deutschen Schamanismus-Experten Axel Brück, Gründer des Instituts für schamanische Forschungen. Der Autor legt außerdem dar, dass auch die Rassel, das bronzezeitliche Dord und das wesenverwandte Didgeridoo für schamanische Zwecke genutzt wurden.