Knihobot

Macht, Moneten und Moral

Parametry

  • 186 stránek
  • 7 hodin čtení

Více o knize

„Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, schrieb Bert Brecht einst. Gilt das auch für Politik und Wirtschaft? Stehen für Manager und Gewerkschaftsfunktionäre die eigenen Tantiemen vor der Verantwortung für ihre Mitarbeiter und deren Familien? Setzt die Politik Macht und Diäten vor das Wohl des Volkes? Und wer ist in Politik und Wirtschaft verantwortlich für die Moral? Die Verantwortung kann nicht abstrakt auf „die Politik“ oder „die Wirtschaft“ abgewälzt werden. Institutionen haben zwar Einfluß, verantwortlich sind aber immer Menschen. Und die brauchen Wertmaßstäbe. Aber welche? Basilius Streithofen empfiehlt die Kardinaltugenden: Klugheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Maß. Sie sind weder populär noch neu. Doch galten sie bislang vor allem für die Individualmoral, so zeigt der Autor hier ihre heilsame Geltung und Gestaltungskraft für Wirtschaft und Politik.

Nákup knihy

Macht, Moneten und Moral, Heinrich Basilius Streithofen

Jazyk
Rok vydání
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Macht, Moneten und Moral
Jazyk
německy
Vydavatel
MM-Verl.
Rok vydání
2005
Vazba
pevná
Počet stran
186
ISBN10
3928272675
ISBN13
9783928272674
Série
Anotace
„Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, schrieb Bert Brecht einst. Gilt das auch für Politik und Wirtschaft? Stehen für Manager und Gewerkschaftsfunktionäre die eigenen Tantiemen vor der Verantwortung für ihre Mitarbeiter und deren Familien? Setzt die Politik Macht und Diäten vor das Wohl des Volkes? Und wer ist in Politik und Wirtschaft verantwortlich für die Moral? Die Verantwortung kann nicht abstrakt auf „die Politik“ oder „die Wirtschaft“ abgewälzt werden. Institutionen haben zwar Einfluß, verantwortlich sind aber immer Menschen. Und die brauchen Wertmaßstäbe. Aber welche? Basilius Streithofen empfiehlt die Kardinaltugenden: Klugheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Maß. Sie sind weder populär noch neu. Doch galten sie bislang vor allem für die Individualmoral, so zeigt der Autor hier ihre heilsame Geltung und Gestaltungskraft für Wirtschaft und Politik.