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Italien

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Reiseziel Italien Das Land, geprägt vom altrömischer Tatkraft und dem Schönheitsideal der Renaissance, ist eine der weltweit größten Schatzkammern der Sinnesfreuden. Italien bietet einfach alles: Kunst im Überfluss, eine wirklich begeisternde Küche, einzigartige Landschaften und eine extravagante Mode. Aber das bel paese, das schöne Land, hat auch so manche Schattenseiten. Jahrhunderte war Italien zerrissen durch Rivalität zwischen Stadtstaaten, wie Florenz, Siena, Mailand und Venedig. Zu dieser Rivalität, die Ihre Wurzeln im Individualismus der Renaissance hatte, gesellten sich endlose und oft mörderische Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft im Land. Die Machtkämpfe stürzten Italien bis zu seiner Vereinigung 1871 in ein politisches Chaos. Auf die mühselig errungene nationale Einheit folgte eine bis heute anhaltende politische Achterbahnfahrt. Und trotzdem konnte sich Italien zur viertgrößten Wirtschaftsmacht Europas emporarbeiten.

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Italien, Damien Simonis

Jazyk
Rok vydání
2006
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Titul
Italien
Jazyk
německy
Vydavatel
MairDumont
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
Počet stran
988
ISBN10
3829715552
ISBN13
9783829715553
Původní název
Italy
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Reiseziel Italien Das Land, geprägt vom altrömischer Tatkraft und dem Schönheitsideal der Renaissance, ist eine der weltweit größten Schatzkammern der Sinnesfreuden. Italien bietet einfach alles: Kunst im Überfluss, eine wirklich begeisternde Küche, einzigartige Landschaften und eine extravagante Mode. Aber das bel paese, das schöne Land, hat auch so manche Schattenseiten. Jahrhunderte war Italien zerrissen durch Rivalität zwischen Stadtstaaten, wie Florenz, Siena, Mailand und Venedig. Zu dieser Rivalität, die Ihre Wurzeln im Individualismus der Renaissance hatte, gesellten sich endlose und oft mörderische Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft im Land. Die Machtkämpfe stürzten Italien bis zu seiner Vereinigung 1871 in ein politisches Chaos. Auf die mühselig errungene nationale Einheit folgte eine bis heute anhaltende politische Achterbahnfahrt. Und trotzdem konnte sich Italien zur viertgrößten Wirtschaftsmacht Europas emporarbeiten.