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Vittorio Santoro, everything's not lost

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'›It's all in your mind/C'est tout dans ma tête‹ lautet der Titel eines Werkes von Vittorio Santoro, und dieser Satz könnte gleichsam als Leitfaden seines Schaffens gelesen werden. Seine Installationen machen die Auswirkungen sozialer Parameter auf das menschliche Bewußtsein greifbar, vermitteln die diffusen Empfindungen unserer Beziehung zur Welt: Erinnerungen, Emotionen, Angst, Skepsis und Scham. Wenn uns kritische Kulturanalysen gelegentlich glauben lassen, allein der spektakuläre Auftritt und die laute mediale Inszenierung vermöchten heute noch Auferksamkeit und Interesse zu wecken, so liefert Vittorio Santoro dazu ein Gegenbeispiel. Aus seiner Person wie aus seiner Arbeit sprechen Zurückhaltung. Seine künstlerische Artikulation bleibt schlicht in den Mitteln, läßt vieles offen, bringt kaum Ausformuliertes hervor. Es sind oft nur Zeichen, Spuren, Andeutungen. Der Ort des Ereignisses ist unsere Vorstellung: ›It's all in your mind‹.' (Madeleine Schuppli, Andreas Münch)

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Vittorio Santoro, everything's not lost, Vittorio Santoro

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Rok vydání
2006
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Titul
Vittorio Santoro, everything's not lost
Jazyk
anglicky
Vydavatel
Revolver
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
Počet stran
180
ISBN10
3865882315
ISBN13
9783865882318
Série
Anotace
'›It's all in your mind/C'est tout dans ma tête‹ lautet der Titel eines Werkes von Vittorio Santoro, und dieser Satz könnte gleichsam als Leitfaden seines Schaffens gelesen werden. Seine Installationen machen die Auswirkungen sozialer Parameter auf das menschliche Bewußtsein greifbar, vermitteln die diffusen Empfindungen unserer Beziehung zur Welt: Erinnerungen, Emotionen, Angst, Skepsis und Scham. Wenn uns kritische Kulturanalysen gelegentlich glauben lassen, allein der spektakuläre Auftritt und die laute mediale Inszenierung vermöchten heute noch Auferksamkeit und Interesse zu wecken, so liefert Vittorio Santoro dazu ein Gegenbeispiel. Aus seiner Person wie aus seiner Arbeit sprechen Zurückhaltung. Seine künstlerische Artikulation bleibt schlicht in den Mitteln, läßt vieles offen, bringt kaum Ausformuliertes hervor. Es sind oft nur Zeichen, Spuren, Andeutungen. Der Ort des Ereignisses ist unsere Vorstellung: ›It's all in your mind‹.' (Madeleine Schuppli, Andreas Münch)