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Themen und Personen der Literatur

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Kunst und Literatur verbindet eine Geschichte wechselseitiger Inspiration, aber auch rivalisierender Abgrenzung. Es waren die Maler der Renaissance, die unter dem Slogan ut pictura poesis (Wie die Poesie, so die Malerei) die Ebenbürtigkeit des Bildes mit dem traditionell ranghohen Wort eingefordert haben. Zwar bezogen sich Künstler von je her auf theologische und philosophische Texte, aber vor allem die Literatur bot sich an, den Sprachbildern die Eigenständigkeit des Visuellen entgegenzusetzen.§§Mit dem Zusammenspiel von Dichtkunst und Bildkunst befasst sich der neue Band aus der Reihe »Bildlexikon der Kunst«, er bietet einen Überblick über die großen Werke der europäischen Literatur und ihrer Protagonisten sowie über literarische Motive, die als Topoi Eingang in die bildende Kunst gefunden haben. Die Betrachtung setzt mit dem frühen Mittelalter an und reicht bis in das 18. Jahrhundert.

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Themen und Personen der Literatur, Francesca Pellegrino

Jazyk
Rok vydání
2006
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Titul
Themen und Personen der Literatur
Jazyk
německy
Vydavatel
Parthas
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
ISBN10
3936324875
ISBN13
9783936324877
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Kunst und Literatur verbindet eine Geschichte wechselseitiger Inspiration, aber auch rivalisierender Abgrenzung. Es waren die Maler der Renaissance, die unter dem Slogan ut pictura poesis (Wie die Poesie, so die Malerei) die Ebenbürtigkeit des Bildes mit dem traditionell ranghohen Wort eingefordert haben. Zwar bezogen sich Künstler von je her auf theologische und philosophische Texte, aber vor allem die Literatur bot sich an, den Sprachbildern die Eigenständigkeit des Visuellen entgegenzusetzen.§§Mit dem Zusammenspiel von Dichtkunst und Bildkunst befasst sich der neue Band aus der Reihe »Bildlexikon der Kunst«, er bietet einen Überblick über die großen Werke der europäischen Literatur und ihrer Protagonisten sowie über literarische Motive, die als Topoi Eingang in die bildende Kunst gefunden haben. Die Betrachtung setzt mit dem frühen Mittelalter an und reicht bis in das 18. Jahrhundert.