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Die Rettung der Kinder von La Hille

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Am 20. Januar 1942 beschlossen in Berlin Adolf Eichmann, Reinhard Heydrich und etliche SS-Offiziere die 'Endlösung der Judenfrage'. Tatsächlich hatte aber zu diesem Zeitpunkt die planmäßige Ausradierung aller europäischen Juden längst begonnen. Dieses Buch berichtet von Menschen, die sich gegen den Ungeist jener Zeit stellten. In den Kriegsjahren betreute die Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes in Südfrankreich Heime für gefährdete und verfolgte ausländische Kinder, darunter viele Juden. Unter Einsatz ihres Lebens versuchten die Mitarbeiter, ihre Schützlinge vor der Deportation in die Vernichtungslager zu retten. Einer dieser Mitarbeiter war Sebastian Steiger, damals 25 Jahre alt und Lehrer. Aus Gewissensgründen meldete er sich freiwillig als Betreuer für die Heimkinder im besetzten Frankreich. Sechzig Jahre später erzählt er nun, wie das Leben in jenem alten Schloss La Hille am Fuß der französischen Pyrenäen aussah: von den Spielen, Abenteuern, Nöten und Ängsten der jüdischen Kinder, von der täglichen Bedrohung, von Deportationen, Tragödien und gelungenen Rettungsversuchen. Die 3 Top-Argumente

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Die Rettung der Kinder von La Hille, Sebastian Steiger

Jazyk
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2006
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Titul
Die Rettung der Kinder von La Hille
Jazyk
německy
Vydavatel
Brunnen
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
Počet stran
384
ISBN10
3765513903
ISBN13
9783765513909
Série
Anotace
Am 20. Januar 1942 beschlossen in Berlin Adolf Eichmann, Reinhard Heydrich und etliche SS-Offiziere die 'Endlösung der Judenfrage'. Tatsächlich hatte aber zu diesem Zeitpunkt die planmäßige Ausradierung aller europäischen Juden längst begonnen. Dieses Buch berichtet von Menschen, die sich gegen den Ungeist jener Zeit stellten. In den Kriegsjahren betreute die Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes in Südfrankreich Heime für gefährdete und verfolgte ausländische Kinder, darunter viele Juden. Unter Einsatz ihres Lebens versuchten die Mitarbeiter, ihre Schützlinge vor der Deportation in die Vernichtungslager zu retten. Einer dieser Mitarbeiter war Sebastian Steiger, damals 25 Jahre alt und Lehrer. Aus Gewissensgründen meldete er sich freiwillig als Betreuer für die Heimkinder im besetzten Frankreich. Sechzig Jahre später erzählt er nun, wie das Leben in jenem alten Schloss La Hille am Fuß der französischen Pyrenäen aussah: von den Spielen, Abenteuern, Nöten und Ängsten der jüdischen Kinder, von der täglichen Bedrohung, von Deportationen, Tragödien und gelungenen Rettungsversuchen. Die 3 Top-Argumente