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Als Yoichi die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält, reist er nach Tottori zur Beerdigung. 15 Jahre hat er seine Familie gemieden, um die Erinnerungen an seine Kindheit zu verdrängen. Bei der Totenwache erwacht jedoch die Vergangenheit: Gespräche mit Verwandten hinterfragen alte Ansichten und entkräften Schuldzuweisungen. Vor Yoichi entfaltet sich ein neues Bild seines Vaters. Die Presse lobt die Graphic Novel: Christian Schlüter von der Frankfurter Rundschau beschreibt sie als großartiges Werk, das dem Autor Taniguchi, bekannt für "Vertraute Fremde", erneut gelungen ist. Der Protagonist, ein Vertreter der modernen Zeit, kehrt in die Heimat zurück, die er einst im Streit mit seinem Vater verlassen hat. Die dpa hebt Taniguchis Meisterschaft im feinen Strich und in der Darstellung großer Emotionen hervor. Mit wenigen Bildern gelingt es ihm, die komplexe Gefühlswelt seiner Figuren zu entfalten. Die Geschichte thematisiert nachdenklich Begriffe wie Ehrgefühl, Verlust und Vertrauen.
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Die Sicht der Dinge, Jirō Taniguchi
- Jazyk
- Rok vydání
- 2025
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- (měkká)
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- Titul
- Die Sicht der Dinge
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Jirō Taniguchi
- Vydavatel
- Carlsen
- Rok vydání
- 2025
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 288
- ISBN10
- 3551804982
- ISBN13
- 9783551804983
- Série
- Štítky
- Beletrie, Komiks & Manga, Láska, Rodina, Manga, Vzpomínky, Japonsko, Rodičovství, Emoce, Minulost, Studium, Dětství, Domov, Seinen, Rozchod, Rozloučení, Otec, Otcové a synové
- Hodnocení
- 4,4 z 5
- Anotace
- Als Yoichi die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält, reist er nach Tottori zur Beerdigung. 15 Jahre hat er seine Familie gemieden, um die Erinnerungen an seine Kindheit zu verdrängen. Bei der Totenwache erwacht jedoch die Vergangenheit: Gespräche mit Verwandten hinterfragen alte Ansichten und entkräften Schuldzuweisungen. Vor Yoichi entfaltet sich ein neues Bild seines Vaters. Die Presse lobt die Graphic Novel: Christian Schlüter von der Frankfurter Rundschau beschreibt sie als großartiges Werk, das dem Autor Taniguchi, bekannt für "Vertraute Fremde", erneut gelungen ist. Der Protagonist, ein Vertreter der modernen Zeit, kehrt in die Heimat zurück, die er einst im Streit mit seinem Vater verlassen hat. Die dpa hebt Taniguchis Meisterschaft im feinen Strich und in der Darstellung großer Emotionen hervor. Mit wenigen Bildern gelingt es ihm, die komplexe Gefühlswelt seiner Figuren zu entfalten. Die Geschichte thematisiert nachdenklich Begriffe wie Ehrgefühl, Verlust und Vertrauen.

