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Justitia ist eine Frau

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Hat Gerechtigkeit ein Geschlecht? Justitia, als Symbol der Gerechtigkeit, wird als Frau dargestellt. Welche Bereicherung bringt die frauengeschichtliche Perspektive auf die Geschichte und Symbolik der Gerechtigkeit? Die Einführung des Buches bietet eine unterhaltsame und informative Lektüre für alle Interessierten, unabhängig von Vorkenntnissen, und ist reich an Bildern. Es dient auch als Begleitkatalog zur Wanderausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert – Justitia ist eine Frau“, ist jedoch als eigenständige Veröffentlichung konzipiert. Der Bogen spannt sich von der ägyptischen Ma’at über die griechische Göttin Themis bis hin zu den Frauen der französischen Revolution und der Trauer über den Faschismus, und umfasst 23.000 Jahre Menschheitsgeschichte bis zur Gegenwart. Bedeutende Gerechtigkeitsphilosophinnen wie Christine de Pizan, Hildegard von Bingen und Hedwig Dolum kommen ebenfalls zu Wort. Themen sind unter anderem die Räume der Gerechtigkeit, die ägyptische Gerechtigkeitsgöttin Ma’at, die kulturelle Vielfalt der Gerechtigkeit, die Rolle von Frauen im Mittelalter, Christine de Pizan als Poetin der Gerechtigkeit, sowie die Frage nach Geschlecht und Menschenrechten im Kontext von Revolution und Faschismus. Die weltweite Suche nach Gerechtigkeit wird ab 1946 thematisiert.

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Justitia ist eine Frau, Barbara Degen

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Justitia ist eine Frau
Jazyk
německy
Vydavatel
Budrich
Rok vydání
2008
Vazba
měkká
Počet stran
188
ISBN10
3866491425
ISBN13
9783866491427
Série
Anotace
Hat Gerechtigkeit ein Geschlecht? Justitia, als Symbol der Gerechtigkeit, wird als Frau dargestellt. Welche Bereicherung bringt die frauengeschichtliche Perspektive auf die Geschichte und Symbolik der Gerechtigkeit? Die Einführung des Buches bietet eine unterhaltsame und informative Lektüre für alle Interessierten, unabhängig von Vorkenntnissen, und ist reich an Bildern. Es dient auch als Begleitkatalog zur Wanderausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert – Justitia ist eine Frau“, ist jedoch als eigenständige Veröffentlichung konzipiert. Der Bogen spannt sich von der ägyptischen Ma’at über die griechische Göttin Themis bis hin zu den Frauen der französischen Revolution und der Trauer über den Faschismus, und umfasst 23.000 Jahre Menschheitsgeschichte bis zur Gegenwart. Bedeutende Gerechtigkeitsphilosophinnen wie Christine de Pizan, Hildegard von Bingen und Hedwig Dolum kommen ebenfalls zu Wort. Themen sind unter anderem die Räume der Gerechtigkeit, die ägyptische Gerechtigkeitsgöttin Ma’at, die kulturelle Vielfalt der Gerechtigkeit, die Rolle von Frauen im Mittelalter, Christine de Pizan als Poetin der Gerechtigkeit, sowie die Frage nach Geschlecht und Menschenrechten im Kontext von Revolution und Faschismus. Die weltweite Suche nach Gerechtigkeit wird ab 1946 thematisiert.