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Der Kalte Krieg des Kreml

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In diesem fesselnden Werk wird die zunehmend autoritäre und aggressive Haltung des Kremls und deren Auswirkungen auf das internationale Kräftegleichgewicht eindringlich beschrieben. Bislang unveröffentlichte Insider-Informationen werfen ein neues Licht auf die größte virtuelle Demokratie der Welt. Die Wende von 1989 und die Auflösung des Sowjet-Imperiums wurden von vielen als Happy End der politischen Geschichte wahrgenommen, doch die Realität zeigt oft eine andere Seite. Die Morde an Anna Politkowskaja und Alexander Litwinenko verdeutlichen, dass die russische Politik erneut eine Bedrohung darstellt – sowohl für die Menschen im eigenen Land als auch international. Zwei Jahrzehnte nach Gorbatschows Wende sind Rückfälle in sowjetische Denk- und Verhaltensmuster erkennbar. Der Westen, insbesondere durch die Augen von Gerhard Schröder, hat diese Entwicklungen oft ignoriert, getrieben von Wunschdenken und opportunistischer Realpolitik. Putins aggressive Rhetorik gegenüber ehemaligen Sowjetstaaten und den USA kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der neue Kalte Krieg mit anderen Mitteln – Geld, Rohstoffen und Propaganda – ausgefochten wird. Der Osteuropa-Experte Edward Lucas bietet einen kritischen Blick hinter die Kulissen der russischen Politik, geprägt von analytischem Scharfsinn und spannender Erzählweise.

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Der Kalte Krieg des Kreml, Edward Lukas

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Der Kalte Krieg des Kreml
Jazyk
německy
Vydavatel
Riemann
Rok vydání
2008
Vazba
pevná
ISBN10
3570500950
ISBN13
9783570500958
Série
Původní název
The new cold war
Hodnocení
3,5 z 5
Anotace
In diesem fesselnden Werk wird die zunehmend autoritäre und aggressive Haltung des Kremls und deren Auswirkungen auf das internationale Kräftegleichgewicht eindringlich beschrieben. Bislang unveröffentlichte Insider-Informationen werfen ein neues Licht auf die größte virtuelle Demokratie der Welt. Die Wende von 1989 und die Auflösung des Sowjet-Imperiums wurden von vielen als Happy End der politischen Geschichte wahrgenommen, doch die Realität zeigt oft eine andere Seite. Die Morde an Anna Politkowskaja und Alexander Litwinenko verdeutlichen, dass die russische Politik erneut eine Bedrohung darstellt – sowohl für die Menschen im eigenen Land als auch international. Zwei Jahrzehnte nach Gorbatschows Wende sind Rückfälle in sowjetische Denk- und Verhaltensmuster erkennbar. Der Westen, insbesondere durch die Augen von Gerhard Schröder, hat diese Entwicklungen oft ignoriert, getrieben von Wunschdenken und opportunistischer Realpolitik. Putins aggressive Rhetorik gegenüber ehemaligen Sowjetstaaten und den USA kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der neue Kalte Krieg mit anderen Mitteln – Geld, Rohstoffen und Propaganda – ausgefochten wird. Der Osteuropa-Experte Edward Lucas bietet einen kritischen Blick hinter die Kulissen der russischen Politik, geprägt von analytischem Scharfsinn und spannender Erzählweise.