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Erlebnispädagogik und Selbstkonzept

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Inwieweit lassen sich durch Erlebnispädagogik messbare Veränderungen erzielen? Ist sie in der Lage, Angebote zu schaffen, die Jugendliche nachhaltig verändern? Um diese Fragen zu beantworten, müssen die Wirkungen und Bedingungen der Erlebnispädagogik untersucht werden. Dem Selbstkonzept kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, da frühere Befunde darauf hindeuten, dass es sich im Rahmen erlebnispädagogischer Interventionen verändert. Es besteht Forschungsbedarf hinsichtlich spezifischer Merkmale auf Teilnehmer- und Interventionsseite, die diese Veränderungen begünstigen. Die vorliegende Evaluationsstudie (Prä-Post-Post, N = 917) zielt darauf ab, zur Klärung dieses Desiderats beizutragen. Die Arbeit liefert empirische, univariate und bivariate Ergebnisse darüber, unter welchen Bedingungen Selbstkonzept-Veränderungen im erlebnispädagogischen Kontext besonders günstig sind. Damit bereichert sie das Feld der vermuteten Wirkungszusammenhänge um empirische Belege. Die Zielgruppe umfasst Fachkollegen aus Theorieentwicklung, Forschung und Praxis im Bildungsbereich sowie in den Human- und Sozialwissenschaften. Dr. Janne Fengler, geboren 1978 in Bonn, hat Pädagogik, Psychologie und Soziologie in Düsseldorf studiert und ist als Referentin, Beraterin und Trainerin in der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung tätig.

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Erlebnispädagogik und Selbstkonzept, Janne Fengler

Jazyk
Rok vydání
2007
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Titul
Erlebnispädagogik und Selbstkonzept
Jazyk
německy
Vydavatel
Logos-Verl.
Rok vydání
2007
Vazba
měkká
ISBN10
3832516948
ISBN13
9783832516949
Série
Anotace
Inwieweit lassen sich durch Erlebnispädagogik messbare Veränderungen erzielen? Ist sie in der Lage, Angebote zu schaffen, die Jugendliche nachhaltig verändern? Um diese Fragen zu beantworten, müssen die Wirkungen und Bedingungen der Erlebnispädagogik untersucht werden. Dem Selbstkonzept kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, da frühere Befunde darauf hindeuten, dass es sich im Rahmen erlebnispädagogischer Interventionen verändert. Es besteht Forschungsbedarf hinsichtlich spezifischer Merkmale auf Teilnehmer- und Interventionsseite, die diese Veränderungen begünstigen. Die vorliegende Evaluationsstudie (Prä-Post-Post, N = 917) zielt darauf ab, zur Klärung dieses Desiderats beizutragen. Die Arbeit liefert empirische, univariate und bivariate Ergebnisse darüber, unter welchen Bedingungen Selbstkonzept-Veränderungen im erlebnispädagogischen Kontext besonders günstig sind. Damit bereichert sie das Feld der vermuteten Wirkungszusammenhänge um empirische Belege. Die Zielgruppe umfasst Fachkollegen aus Theorieentwicklung, Forschung und Praxis im Bildungsbereich sowie in den Human- und Sozialwissenschaften. Dr. Janne Fengler, geboren 1978 in Bonn, hat Pädagogik, Psychologie und Soziologie in Düsseldorf studiert und ist als Referentin, Beraterin und Trainerin in der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung tätig.