Knihobot

Nedko Solakov - emotions (without masks)

Autoři

Hodnocení knihy

Parametry

  • 278 stránek
  • 10 hodin čtení

Více o knize

Eigentlich sollte Emotions (without Masks) auf der Mathildenhöhe Darmstadt die dritte Station einer großen Ausstellungstournee von Nedko Solakov (*1957 in Cherven Briag)werden. Entstanden ist jedoch eine komplett neue Totalinstallation des bulgarischen Künstlers: Die ursprünglichen Emotions-Werke sind in ihren Transportkisten verblieben und ganz neue, bisher nicht gesehene 'Emotions' haben das Licht der Welt erblickt – und von der verlassenen Architektur der vorhergehenden Masken-Ausstellung Besitz ergriffen. Erfindungsreich und voll abgründigem Humor rückt der Künstler just die Ausstellungselemente, die sonst nahezu unsichtbar bleiben – Nägel in Vitrinen, Bohrlöcher in der Wand, Schattenwürfe –, in die erste Reihe. Solakov unterläuft damit virtuos unsere Erwartung, dass Kunst immer etwas Großes, bestenfalls Spektakuläres, jedenfalls etwas gut Sichtbares und perfekt Ausgestelltes sein sollte: In seinem Gesamtkunstwerk blüht die Kunst am besten im Verborgenen.

Nákup knihy

Nedko Solakov - emotions (without masks), Ralf Beil

Jazyk
Rok vydání
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

5,0
Výborná
1 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Nedko Solakov - emotions (without masks)
Jazyk
anglicky
Autoři
Ralf Beil
Vydavatel
Hatje Cantz
Rok vydání
2010
Vazba
měkká
Počet stran
278
ISBN10
3775725652
ISBN13
9783775725651
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
Eigentlich sollte Emotions (without Masks) auf der Mathildenhöhe Darmstadt die dritte Station einer großen Ausstellungstournee von Nedko Solakov (*1957 in Cherven Briag)werden. Entstanden ist jedoch eine komplett neue Totalinstallation des bulgarischen Künstlers: Die ursprünglichen Emotions-Werke sind in ihren Transportkisten verblieben und ganz neue, bisher nicht gesehene 'Emotions' haben das Licht der Welt erblickt – und von der verlassenen Architektur der vorhergehenden Masken-Ausstellung Besitz ergriffen. Erfindungsreich und voll abgründigem Humor rückt der Künstler just die Ausstellungselemente, die sonst nahezu unsichtbar bleiben – Nägel in Vitrinen, Bohrlöcher in der Wand, Schattenwürfe –, in die erste Reihe. Solakov unterläuft damit virtuos unsere Erwartung, dass Kunst immer etwas Großes, bestenfalls Spektakuläres, jedenfalls etwas gut Sichtbares und perfekt Ausgestelltes sein sollte: In seinem Gesamtkunstwerk blüht die Kunst am besten im Verborgenen.