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Theatrale Grenzgänge

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Das Buch befasst sich mit der Rezeption von Elfriede Jelineks Theatertexten im nichtdeutschsprachigen Europa. Untersucht wird, ob und wie die Nobelpreisträgerin in den einzelnen Ländern wahrgenommen wird. Zu welchem Zeitpunkt setzt die Rezeption ein? Welches sind die bevorzugten Themen, die von RegisseurInnen, KritikerInnen und LiteraturwissenschaftlerInnen aufgegriffen werden? Welche Auswirkungen haben Ereignisse wie die erfolgreiche Verfilmung der „Klavierspielerin“? Welche Verlage veröffentlichen Elfriede Jelineks Theatertexte, welche Bühnen bringen sie zur Aufführung? Und welche mittel- und längerfristigen Auswirkungen hat die Verleihung des Literaturnobelpreises 2004 auf die Rezeption? Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung wird auch ausführlich auf den Umgang mit der ‚Ikone’ Jelinek eingegangen. Die Untersuchungen werden durch die erste vollständige Dokumentation der Übersetzungen und Aufführungen von Jelineks Theatertexten im nichtdeutschsprachigen Europa ergänzt. Mit Gastbeiträgen von Elisabeth Beanca Halvorsen, Maria Inversi, Elisabeth Kargl, Anna Majkiewicz, Hervé Quintin, Joanna Ziemska sowie einem Interview mit der schwedischen Regisseurin Melanie Mederlind.

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Theatrale Grenzgänge, Peter Clar

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Theatrale Grenzgänge
Jazyk
německy
Autoři
Peter Clar
Vydavatel
Praesens
Rok vydání
2008
Vazba
měkká
Počet stran
442
ISBN10
3706905035
ISBN13
9783706905039
Série
Anotace
Das Buch befasst sich mit der Rezeption von Elfriede Jelineks Theatertexten im nichtdeutschsprachigen Europa. Untersucht wird, ob und wie die Nobelpreisträgerin in den einzelnen Ländern wahrgenommen wird. Zu welchem Zeitpunkt setzt die Rezeption ein? Welches sind die bevorzugten Themen, die von RegisseurInnen, KritikerInnen und LiteraturwissenschaftlerInnen aufgegriffen werden? Welche Auswirkungen haben Ereignisse wie die erfolgreiche Verfilmung der „Klavierspielerin“? Welche Verlage veröffentlichen Elfriede Jelineks Theatertexte, welche Bühnen bringen sie zur Aufführung? Und welche mittel- und längerfristigen Auswirkungen hat die Verleihung des Literaturnobelpreises 2004 auf die Rezeption? Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung wird auch ausführlich auf den Umgang mit der ‚Ikone’ Jelinek eingegangen. Die Untersuchungen werden durch die erste vollständige Dokumentation der Übersetzungen und Aufführungen von Jelineks Theatertexten im nichtdeutschsprachigen Europa ergänzt. Mit Gastbeiträgen von Elisabeth Beanca Halvorsen, Maria Inversi, Elisabeth Kargl, Anna Majkiewicz, Hervé Quintin, Joanna Ziemska sowie einem Interview mit der schwedischen Regisseurin Melanie Mederlind.