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Richard Hamilton, virtuelle Räume

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Richard Hamilton wird nicht nur die Erfindung der Pop Art zugeschrieben, er war auch einer der ersten, der sich kontinuierlich dem Studium der Digitalisierung von Bildern widmete. Seit es käufliche Computer gibt, greift Hamilton auf die fortgeschrittenste Hard- und Software zurück, um seine Bilder digital zu generieren und zu verändern. Er stellt damit immer wieder die Frage nach Original und Kopie, nach Prozess oder Perfektion. Mit annähernd 100 Beispielen präsentiert dieser Katalog Hamiltons Schaffen aus den vergangenen 20 Jahren. Eine große Auswahl von Hamiltons Bildern aus verschiedenen Schaffensphasen - die berühmte „Lobby“, das Gemälde eines Hotelfoyers und seiner dreidimensionalen Nachbildung, die Serie „Painting by Numbers“ (1995 bis 2005) oder die Bilderfolge „A Host of Angels“ von 1993 bis 2007, die bewusst an die italienische Renaissancemalerei erinnert, zeigen u. a. wie sehr die Motive des Künstlers miteineinander verzahnt sind.

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Richard Hamilton, virtuelle Räume, Thomas Kellein

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Richard Hamilton, virtuelle Räume
Jazyk
německy
Vydavatel
König
Rok vydání
2008
Vazba
měkká
ISBN10
3865604803
ISBN13
9783865604804
Série
Anotace
Richard Hamilton wird nicht nur die Erfindung der Pop Art zugeschrieben, er war auch einer der ersten, der sich kontinuierlich dem Studium der Digitalisierung von Bildern widmete. Seit es käufliche Computer gibt, greift Hamilton auf die fortgeschrittenste Hard- und Software zurück, um seine Bilder digital zu generieren und zu verändern. Er stellt damit immer wieder die Frage nach Original und Kopie, nach Prozess oder Perfektion. Mit annähernd 100 Beispielen präsentiert dieser Katalog Hamiltons Schaffen aus den vergangenen 20 Jahren. Eine große Auswahl von Hamiltons Bildern aus verschiedenen Schaffensphasen - die berühmte „Lobby“, das Gemälde eines Hotelfoyers und seiner dreidimensionalen Nachbildung, die Serie „Painting by Numbers“ (1995 bis 2005) oder die Bilderfolge „A Host of Angels“ von 1993 bis 2007, die bewusst an die italienische Renaissancemalerei erinnert, zeigen u. a. wie sehr die Motive des Künstlers miteineinander verzahnt sind.