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Georges Pr^etre

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„Maestro 100.000 Volt“ wurde er genannt, der „Vulkan am Dirigentenpult“: Ein temperamentvollerer Dirigent als Georges Prêtre ist tatsächlich kaum denkbar. Seine stürmische Karriere führte den in Nordfrankreich geborenen Künstler aus bescheidenen Verhältnissen ins Rampenlicht des glamourösen internationalen Musikbetriebs. Er war der bevorzugte Dirigent der großen Maria Callas. Herbert von Karajan holte ihn zu den Salzburger Festspielen und an die Wiener Staatsoper. Mit dem bedeutenden französischen Komponisten Francis Poulenc verband ihn eine enge Zusammenarbeit. Bis heute ist Prêtre der gesuchte Maestro für außergewöhnliche Aufgaben: Er eröffnete New Yorks neue „Metropolitan Opera“ und die Pariser „Bastille“. 2010 dirigiert er zum zweiten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Nicht nur als Interpret ist Prêtre stets für Überraschungen gut. Das beweist seine erste umfassende Biografie – mit Würdigungen von künstlerischen Weggefährten.

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Georges Pr^etre, Michaela Schlögl

Jazyk
Rok vydání
2009
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(pevná),
Stav knihy
Velmi dobrá
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33 Kč
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Titul
Georges Pr^etre
Jazyk
německy
Vydavatel
Styria
Rok vydání
2009
Vazba
pevná
ISBN10
3222132763
ISBN13
9783222132766
Série
Anotace
„Maestro 100.000 Volt“ wurde er genannt, der „Vulkan am Dirigentenpult“: Ein temperamentvollerer Dirigent als Georges Prêtre ist tatsächlich kaum denkbar. Seine stürmische Karriere führte den in Nordfrankreich geborenen Künstler aus bescheidenen Verhältnissen ins Rampenlicht des glamourösen internationalen Musikbetriebs. Er war der bevorzugte Dirigent der großen Maria Callas. Herbert von Karajan holte ihn zu den Salzburger Festspielen und an die Wiener Staatsoper. Mit dem bedeutenden französischen Komponisten Francis Poulenc verband ihn eine enge Zusammenarbeit. Bis heute ist Prêtre der gesuchte Maestro für außergewöhnliche Aufgaben: Er eröffnete New Yorks neue „Metropolitan Opera“ und die Pariser „Bastille“. 2010 dirigiert er zum zweiten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Nicht nur als Interpret ist Prêtre stets für Überraschungen gut. Das beweist seine erste umfassende Biografie – mit Würdigungen von künstlerischen Weggefährten.