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Die Wahrheit und ihr Preis

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Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gibt es in den deutschen Medien? Eva Herman, ehemalige Moderatorin der Tagesschau, vertritt eine politisch unkorrekte Familienpolitik und kritisiert die feministische Ideologie scharf. Diese Position bringt sie in Konflikt mit der linksfeministischen Szene, die eine Denunziationskampagne gegen sie startet. Alice Schwarzer, eine prominente Feministin, fordert Hermans Entfernung aus der Tagesschau, was in den politisch korrekten Medien und beim NDR Wirkung zeigt. Es kommt zu einem öffentlichen Aufstand gegen Herman, der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert. Schließlich verliert sie ihren Job, und in der Johannes-B.-Kerner-Sendung wird sie vor laufenden Kameras wie in einem Inquisitionstribunal behandelt. Ihr berufliches Leben wird zerstört, und sie wird zur 'Persona non grata'. In diesem Buch gewährt Herman persönliche Einblicke in diese schwere Zeit, spricht offen über ihre Gefühle und die intoleranten Reaktionen von Freunden und Kollegen. Sie beleuchtet die rücksichtslosen Mechanismen der Medienwelt, die Züge einer Meinungsdiktatur aufweisen. Der Leser wird mit einem erschreckenden Mangel an journalistischer Sorgfalt konfrontiert, besonders bei den Leitmedien. Herman gibt einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und fragt, was man in Deutschland heute noch gefahrlos sagen darf.

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Die Wahrheit und ihr Preis, Eva Herman

Jazyk
Rok vydání
2010
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139 Kč

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Titul
Die Wahrheit und ihr Preis
Jazyk
německy
Autoři
Eva Herman
Vydavatel
Kopp
Rok vydání
2010
Vazba
pevná
Počet stran
281
ISBN10
3942016281
ISBN13
9783942016285
Série
Hodnocení
3,75 z 5
Anotace
Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gibt es in den deutschen Medien? Eva Herman, ehemalige Moderatorin der Tagesschau, vertritt eine politisch unkorrekte Familienpolitik und kritisiert die feministische Ideologie scharf. Diese Position bringt sie in Konflikt mit der linksfeministischen Szene, die eine Denunziationskampagne gegen sie startet. Alice Schwarzer, eine prominente Feministin, fordert Hermans Entfernung aus der Tagesschau, was in den politisch korrekten Medien und beim NDR Wirkung zeigt. Es kommt zu einem öffentlichen Aufstand gegen Herman, der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert. Schließlich verliert sie ihren Job, und in der Johannes-B.-Kerner-Sendung wird sie vor laufenden Kameras wie in einem Inquisitionstribunal behandelt. Ihr berufliches Leben wird zerstört, und sie wird zur 'Persona non grata'. In diesem Buch gewährt Herman persönliche Einblicke in diese schwere Zeit, spricht offen über ihre Gefühle und die intoleranten Reaktionen von Freunden und Kollegen. Sie beleuchtet die rücksichtslosen Mechanismen der Medienwelt, die Züge einer Meinungsdiktatur aufweisen. Der Leser wird mit einem erschreckenden Mangel an journalistischer Sorgfalt konfrontiert, besonders bei den Leitmedien. Herman gibt einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und fragt, was man in Deutschland heute noch gefahrlos sagen darf.