Knihobot

Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky (1725 - 1794)

Parametry

  • 280 stránek
  • 10 hodin čtení

Více o knize

Der Maler Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky gehörte lange Zeit zu den vergessenen Künstlern. Begründet ist die mangelnde Würdigung paradoxerweise durch Vorzüge. Die hohe Qualität seiner Porträts erlangte der Meister durch eine Malweise, die viele Sitzungen beanspruchte. Das Resultat ist eine überragende Wirkung körperlicher Präsenz, wobei der Maler vor allem niederländischen Traditionen des 17. Jahrhunderts folgte. Sein ungewöhnliches Arbeitsethos entwickelte sich aus den Begabungen einer ganzen Malerfamilie. Mit dem Vater Georg Lisiewsky, den beiden Schwestern Barbara Rosina de Gasc und Anna Dorothea Therbusch sowie der Tochter Friederike Julie Lisiewska stellte diese Familie im 18. Jahrhundert fünf namhafte Maler. Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung des Oeuvres im Schloss Mosigkau (Kulturstiftung DessauWörlitz) und im Staatlichen Museum Schwerin ist die erste Monographie über Lisiewsky. Er enthält auch ein bebildertes Werkverzeichnis sowie einen Anhang mit Dokumenten.

Nákup knihy

Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky (1725 - 1794), Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky

Jazyk
Rok vydání
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
569 Kč

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky (1725 - 1794)
Jazyk
německy
Rok vydání
2010
Vazba
měkká
Počet stran
280
ISBN10
3422070362
ISBN13
9783422070363
Série
Anotace
Der Maler Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky gehörte lange Zeit zu den vergessenen Künstlern. Begründet ist die mangelnde Würdigung paradoxerweise durch Vorzüge. Die hohe Qualität seiner Porträts erlangte der Meister durch eine Malweise, die viele Sitzungen beanspruchte. Das Resultat ist eine überragende Wirkung körperlicher Präsenz, wobei der Maler vor allem niederländischen Traditionen des 17. Jahrhunderts folgte. Sein ungewöhnliches Arbeitsethos entwickelte sich aus den Begabungen einer ganzen Malerfamilie. Mit dem Vater Georg Lisiewsky, den beiden Schwestern Barbara Rosina de Gasc und Anna Dorothea Therbusch sowie der Tochter Friederike Julie Lisiewska stellte diese Familie im 18. Jahrhundert fünf namhafte Maler. Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung des Oeuvres im Schloss Mosigkau (Kulturstiftung DessauWörlitz) und im Staatlichen Museum Schwerin ist die erste Monographie über Lisiewsky. Er enthält auch ein bebildertes Werkverzeichnis sowie einen Anhang mit Dokumenten.