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Zeitgenössische Künstler aus Polen

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Ein Spaziergang durch die herausgeputzten Zentren großer Städte oder ein Blick auf die omnipräsenten westlichen Konsumoberflächen zeigt, dass die polnische Gesellschaft in der Marktwirtschaft und Spätmoderne angekommen ist. Gleichzeitig besteht ein starkes Bewusstsein für die eigene Geschichte. In diesem Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Realität und Vergangenheitsbezug entfaltet sich die polnische Kunst der Gegenwart. Kritische Stimmen zur nationalen Lage, sozialer Ungleichheit, Konsumverhalten und Migrationspolitik kommen zunehmend aus der Kulturszene. Der Band präsentiert in Interviews und Essays die Perspektiven von Künstlern, Verlegern, Kuratoren und Aktivisten verschiedener Generationen aus Polen. Er beleuchtet Themen wie die Erzählungen des polnischen Raps, die Folgen der Theaterprivatisierung und die Herausforderungen bei der Herausgabe eines Underground-Magazins in einer Zeit ohne Untergrund. Mit Beiträgen von namhaften Persönlichkeiten wie Artur Żmijewski, Mirosław Bałka, Krzysztof Warlikowski und anderen. Tomasz Dąbrowski, Germanist und Jurist, leitet das Polnische Institut Berlin, während Stefanie Peter, Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin, als freie Autorin und Projektmanagerin in Berlin und Warschau tätig ist.

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Zeitgenössische Künstler aus Polen, Tomasz Dąbrowski

Jazyk
Rok vydání
2011
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Titul
Zeitgenössische Künstler aus Polen
Jazyk
německy
Vydavatel
Steidl
Rok vydání
2011
Vazba
měkká
Počet stran
400
ISBN10
3869303743
ISBN13
9783869303741
Série
Anotace
Ein Spaziergang durch die herausgeputzten Zentren großer Städte oder ein Blick auf die omnipräsenten westlichen Konsumoberflächen zeigt, dass die polnische Gesellschaft in der Marktwirtschaft und Spätmoderne angekommen ist. Gleichzeitig besteht ein starkes Bewusstsein für die eigene Geschichte. In diesem Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Realität und Vergangenheitsbezug entfaltet sich die polnische Kunst der Gegenwart. Kritische Stimmen zur nationalen Lage, sozialer Ungleichheit, Konsumverhalten und Migrationspolitik kommen zunehmend aus der Kulturszene. Der Band präsentiert in Interviews und Essays die Perspektiven von Künstlern, Verlegern, Kuratoren und Aktivisten verschiedener Generationen aus Polen. Er beleuchtet Themen wie die Erzählungen des polnischen Raps, die Folgen der Theaterprivatisierung und die Herausforderungen bei der Herausgabe eines Underground-Magazins in einer Zeit ohne Untergrund. Mit Beiträgen von namhaften Persönlichkeiten wie Artur Żmijewski, Mirosław Bałka, Krzysztof Warlikowski und anderen. Tomasz Dąbrowski, Germanist und Jurist, leitet das Polnische Institut Berlin, während Stefanie Peter, Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin, als freie Autorin und Projektmanagerin in Berlin und Warschau tätig ist.