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Caterina Sforza ist Mona Lisa

Die Geschichte einer Entdeckung

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Magdalena Soest legt die Geschichte ihrer „Mona-Lisa“-Entdeckung vor: Caterina Sforza, eine der faszinierendsten Frauen der italienischen Renaissance – Fürstin, bewunderte Amazone und verachtete Mörderin, schön, souverän, unergründlich, Ausgeburt und Dekor ihrer Zeit –, ist „Mona Lisa“. Wer war „Mona Lisa“? Die Autorin durchdringt das Thema kritisch und interdisziplinär. Sie stößt zu den Quellen vor, weist Expertenmeinungen mangelnde Tragfähigkeit nach und stellt sie hintan. Sie geht in alle möglichen Lebensbereiche des Cinquecento hinein, spürt Strömungen und Lebensgefühle auf, sieht sich eingehend auch auf den Feldern der Kunst, Mode und Emblematik um. Sie durchforscht den Lebensweg Caterinas, zeichnet ihn neu. Und führt mit Reflexionen, Querverbindungen, Vergleichen tief und tiefer in die „Mona Lisa“ hinein, hebt verborgene Bildthemen und -inhalte ans Licht: eine wissenschaftliche Expedition ins Herz der „Mona Lisa“. Von allen Seiten her ergeben sich Beweise für die „Mona-Lisa“-Identität Caterinas. Die Beweiskette ist lang und eng geknüpft, bildet ein plausibles, überzeugendes Ganzes. – Ein Sachbuch ganz neuer Art: profund und sensibel; mutig, entschieden, ja leidenschaftlich in seiner Wahrheitssuche wie in seinem Thesenvortrag; Protokoll einer nachvollziehbaren, erlebbaren Forschung; in der Darstellungsweise frei, pointiert, persönlich, unkonventionell, anschaulich, ‚farbig’; den Leser ansprechend und hineinholend.

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Caterina Sforza ist Mona Lisa, Magdalena Soest

Jazyk
Rok vydání
2011
Vazba
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
249 Kč

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Podtitul
Die Geschichte einer Entdeckung
Jazyk
německy
Rok vydání
2011
Vazba
měkká
Počet stran
454
ISBN10
3868880402
ISBN13
9783868880403
Série
Anotace
Magdalena Soest legt die Geschichte ihrer „Mona-Lisa“-Entdeckung vor: Caterina Sforza, eine der faszinierendsten Frauen der italienischen Renaissance – Fürstin, bewunderte Amazone und verachtete Mörderin, schön, souverän, unergründlich, Ausgeburt und Dekor ihrer Zeit –, ist „Mona Lisa“. Wer war „Mona Lisa“? Die Autorin durchdringt das Thema kritisch und interdisziplinär. Sie stößt zu den Quellen vor, weist Expertenmeinungen mangelnde Tragfähigkeit nach und stellt sie hintan. Sie geht in alle möglichen Lebensbereiche des Cinquecento hinein, spürt Strömungen und Lebensgefühle auf, sieht sich eingehend auch auf den Feldern der Kunst, Mode und Emblematik um. Sie durchforscht den Lebensweg Caterinas, zeichnet ihn neu. Und führt mit Reflexionen, Querverbindungen, Vergleichen tief und tiefer in die „Mona Lisa“ hinein, hebt verborgene Bildthemen und -inhalte ans Licht: eine wissenschaftliche Expedition ins Herz der „Mona Lisa“. Von allen Seiten her ergeben sich Beweise für die „Mona-Lisa“-Identität Caterinas. Die Beweiskette ist lang und eng geknüpft, bildet ein plausibles, überzeugendes Ganzes. – Ein Sachbuch ganz neuer Art: profund und sensibel; mutig, entschieden, ja leidenschaftlich in seiner Wahrheitssuche wie in seinem Thesenvortrag; Protokoll einer nachvollziehbaren, erlebbaren Forschung; in der Darstellungsweise frei, pointiert, persönlich, unkonventionell, anschaulich, ‚farbig’; den Leser ansprechend und hineinholend.