Knihobot

Berlin, Fruchtstraße am 27. März 1952, on March 27, 1952

Hodnocení knihy

Více o knize

Am 27. März 1952 fotografierte Fritz Tiedemann im Auftrag des Berliner Magistrats die Berliner Fruchtstraße zwischen Ostbahnhof und Stalinallee. In Form einer Fassadenabwicklung wurde so der Zustand der dortigen Gebäude 7 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 2 Jahrzehnte vor dem bereits damals geplanten Abriss dokumentiert. Die Bilder sind Anlass und Ausgangsmaterial des fotografisch-literarischen Projekts von Arwed Messmer (*1964 in Schopfheim) und Annett Gröschner (*1964 in Magdeburg). Wie auch in vorangegangen Arbeiten thematisieren der Fotograf und die Schriftstellerin gemeinsam die Facetten des Dokumentarischen in der Fotografie. Durch die digitale Montage von 32 Einzelaufnahmen zu einem Panorama entsteht das Porträt einer Straße mitsamt Anwohnern, das sich in den überlieferten Archivdokumenten und Notationen zur Recherche der Geschichte des Orts sowie in der Erzählung Heute prima rote Rüben. Die Fruchtstraße am 27. März fortsetzt.

Nákup knihy

Berlin, Fruchtstraße am 27. März 1952, on March 27, 1952, Annett Gröschner

Jazyk
Rok vydání
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

4,0
Velmi dobrá
1 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Berlin, Fruchtstraße am 27. März 1952, on March 27, 1952
Jazyk
anglicky
Vydavatel
Hatje Cantz
Rok vydání
2012
Vazba
pevná
ISBN10
3775734724
ISBN13
9783775734721
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Am 27. März 1952 fotografierte Fritz Tiedemann im Auftrag des Berliner Magistrats die Berliner Fruchtstraße zwischen Ostbahnhof und Stalinallee. In Form einer Fassadenabwicklung wurde so der Zustand der dortigen Gebäude 7 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 2 Jahrzehnte vor dem bereits damals geplanten Abriss dokumentiert. Die Bilder sind Anlass und Ausgangsmaterial des fotografisch-literarischen Projekts von Arwed Messmer (*1964 in Schopfheim) und Annett Gröschner (*1964 in Magdeburg). Wie auch in vorangegangen Arbeiten thematisieren der Fotograf und die Schriftstellerin gemeinsam die Facetten des Dokumentarischen in der Fotografie. Durch die digitale Montage von 32 Einzelaufnahmen zu einem Panorama entsteht das Porträt einer Straße mitsamt Anwohnern, das sich in den überlieferten Archivdokumenten und Notationen zur Recherche der Geschichte des Orts sowie in der Erzählung Heute prima rote Rüben. Die Fruchtstraße am 27. März fortsetzt.