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Neoliberalyse

Über die Ökonomisierung unseres Alltags

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In diesem Buch werden die Auswirkungen eines 'real existierenden Neoliberalismus' in Alltag und Gesellschaft analysiert. Aus medialen Auszügen, Werbebotschaften und Zitaten werden zentrale Aussagen herausgestrichen und kritisch, prägnant und undogmatisch beleuchtet. Es geht zum einen darum aufzuzeigen, dass wir alle von dieser Art des Denkens betroffen sind und wie wenig wir uns einem ökonomistischen Paradigma entziehen können, das in alle Lebensbereiche vorgedrungen ist. Argumentationsmuster, Motive und Menschenbilder, die Grundlage einer solchen Ideologie bilden, gilt es, in diesem Sinne anschaulich und jenseits des 'Elfenbeinturms der Wissenschaft' zu hinterfragen. Der Autor macht auf eine bedenkliche Entwicklung aufmerksam und will dazu beitragen, das gesellschaftlich vorherrschende ökonomistische Denken und Handeln - auch außerhalb des Wirtschaftssystems - zu überwinden. Ein Buch wider die Ökonomisierung aller Lebensbereiche - in Opposition zu einem System, das die Menschen der Wirtschaft unterordnet, die Freiheit dem Wettbewerb, den Lohn der ArbeitnehmerInnen der Rendite der Aktionäre und die Interessen der Bevölkerungsmehrheit einer kleinen Elite.

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Neoliberalyse, Christopher Stark

Jazyk
Rok vydání
2014
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Titul
Neoliberalyse
Podtitul
Über die Ökonomisierung unseres Alltags
Jazyk
německy
Vydavatel
Mandelbaum
Rok vydání
2014
Vazba
měkká
Počet stran
348
ISBN10
3854766351
ISBN13
9783854766353
Série
Anotace
In diesem Buch werden die Auswirkungen eines 'real existierenden Neoliberalismus' in Alltag und Gesellschaft analysiert. Aus medialen Auszügen, Werbebotschaften und Zitaten werden zentrale Aussagen herausgestrichen und kritisch, prägnant und undogmatisch beleuchtet. Es geht zum einen darum aufzuzeigen, dass wir alle von dieser Art des Denkens betroffen sind und wie wenig wir uns einem ökonomistischen Paradigma entziehen können, das in alle Lebensbereiche vorgedrungen ist. Argumentationsmuster, Motive und Menschenbilder, die Grundlage einer solchen Ideologie bilden, gilt es, in diesem Sinne anschaulich und jenseits des 'Elfenbeinturms der Wissenschaft' zu hinterfragen. Der Autor macht auf eine bedenkliche Entwicklung aufmerksam und will dazu beitragen, das gesellschaftlich vorherrschende ökonomistische Denken und Handeln - auch außerhalb des Wirtschaftssystems - zu überwinden. Ein Buch wider die Ökonomisierung aller Lebensbereiche - in Opposition zu einem System, das die Menschen der Wirtschaft unterordnet, die Freiheit dem Wettbewerb, den Lohn der ArbeitnehmerInnen der Rendite der Aktionäre und die Interessen der Bevölkerungsmehrheit einer kleinen Elite.