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Pina Bausch backstage

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Vor 40 Jahren übernahm Pina Bausch die Tanzabteilung der Wuppertaler Bühnen und sorgte mit ihren Produktionen für heftige Kontroversen. Statt klassischem Ballett erlebte das Publikum ein theatralisches Spiel, in dem Tänzer sprachen, sangen, lachten und weinten. Die Reaktionen waren geteilt: Einige verließen empört die Vorstellungen, während andere begeistert waren. Bauschs Arbeiten revolutionierten den Tanz und definierten ihn international neu. Der Wuppertaler Filmemacher und Fotograf KH. W. Steckelings wurde von Bausch eingeladen, ihre Compagnie während der Proben zu begleiten. Mit unauffälliger Präsenz und empathischem Blick hielt er die Tänzer in ihren kreativen Prozessen fest. Seine Aufnahmen wirken authentisch und ungestellt, wodurch der Betrachter direkt in die Anfänge von Bauschs neuartigen Ausdrucksformen eintauchen kann. Steckelings’ Fotografien sind nicht nur Dokumente, sondern auch eigenständige künstlerische Werke. Ergänzt wird der Band durch einen Essay von Nora und Stefan Koldehoff, der die Atmosphäre der 1970er Jahre und die kontroversen Reaktionen auf Bauschs innovatives Tanztheater beleuchtet. Zeitzeugen kommen ebenfalls zu Wort und bereichern die Erzählung.

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Pina Bausch backstage, Karlheinz W. Steckelings

Jazyk
Rok vydání
2014
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(pevná)
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Titul
Pina Bausch backstage
Jazyk
anglicky
Vydavatel
Nimbus
Rok vydání
2014
Vazba
pevná
ISBN10
3907142993
ISBN13
9783907142998
Série
Anotace
Vor 40 Jahren übernahm Pina Bausch die Tanzabteilung der Wuppertaler Bühnen und sorgte mit ihren Produktionen für heftige Kontroversen. Statt klassischem Ballett erlebte das Publikum ein theatralisches Spiel, in dem Tänzer sprachen, sangen, lachten und weinten. Die Reaktionen waren geteilt: Einige verließen empört die Vorstellungen, während andere begeistert waren. Bauschs Arbeiten revolutionierten den Tanz und definierten ihn international neu. Der Wuppertaler Filmemacher und Fotograf KH. W. Steckelings wurde von Bausch eingeladen, ihre Compagnie während der Proben zu begleiten. Mit unauffälliger Präsenz und empathischem Blick hielt er die Tänzer in ihren kreativen Prozessen fest. Seine Aufnahmen wirken authentisch und ungestellt, wodurch der Betrachter direkt in die Anfänge von Bauschs neuartigen Ausdrucksformen eintauchen kann. Steckelings’ Fotografien sind nicht nur Dokumente, sondern auch eigenständige künstlerische Werke. Ergänzt wird der Band durch einen Essay von Nora und Stefan Koldehoff, der die Atmosphäre der 1970er Jahre und die kontroversen Reaktionen auf Bauschs innovatives Tanztheater beleuchtet. Zeitzeugen kommen ebenfalls zu Wort und bereichern die Erzählung.