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Size-specific adjustments to type designs

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Typografien hatten in der Geschichte signifikant unterschiedliche Designs in kleineren Punktgrößen im Vergleich zu größeren Größen – ein Merkmal, das kaum in die digitale Typografie übertragen wurde, wie sie heute verwendet wird, wo alle Größen von einem einzigen Master skaliert werden können. Warum waren die verschiedenen Punktgrößen in ihren Eigenschaften so unterschiedlich? Tim Ahrens, der Architektur an der Universität Karlsruhe studierte und diese Arbeit im Rahmen seines Masterstudiums im Bereich Schriftgestaltung an der Universität Reading verfasste, untersucht die Geschichte der optischen Größenanpassung in Schriftentwürfen und identifiziert die Prinzipien, die hinter diesem komplexen Mix aus Kunst und Wissenschaft stehen. Wie er zu Beginn der Arbeit anmerkt, liegt sein Fokus „mehr auf den Qualitäten und nicht so sehr auf den Quantitäten der optischen Anpassungen“. Der Aufsatz richtet sich an Designer, die über eine gewisse Erfahrung und Fertigkeit in der Schriftgestaltung verfügen, sodass man erwarten kann, dass sie den richtigen Grad der Modifikation wählen, sobald sie für die Themen sensibilisiert sind.

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Size-specific adjustments to type designs, Tim Ahrens

Jazyk
Rok vydání
2014
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Titul
Size-specific adjustments to type designs
Jazyk
německy
Autoři
Tim Ahrens
Rok vydání
2014
ISBN10
3000459375
ISBN13
9783000459375
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Typografien hatten in der Geschichte signifikant unterschiedliche Designs in kleineren Punktgrößen im Vergleich zu größeren Größen – ein Merkmal, das kaum in die digitale Typografie übertragen wurde, wie sie heute verwendet wird, wo alle Größen von einem einzigen Master skaliert werden können. Warum waren die verschiedenen Punktgrößen in ihren Eigenschaften so unterschiedlich? Tim Ahrens, der Architektur an der Universität Karlsruhe studierte und diese Arbeit im Rahmen seines Masterstudiums im Bereich Schriftgestaltung an der Universität Reading verfasste, untersucht die Geschichte der optischen Größenanpassung in Schriftentwürfen und identifiziert die Prinzipien, die hinter diesem komplexen Mix aus Kunst und Wissenschaft stehen. Wie er zu Beginn der Arbeit anmerkt, liegt sein Fokus „mehr auf den Qualitäten und nicht so sehr auf den Quantitäten der optischen Anpassungen“. Der Aufsatz richtet sich an Designer, die über eine gewisse Erfahrung und Fertigkeit in der Schriftgestaltung verfügen, sodass man erwarten kann, dass sie den richtigen Grad der Modifikation wählen, sobald sie für die Themen sensibilisiert sind.