Bildungscoaching durch Kompetenzmonitoring und adaptive E-Learning-Unterstützung am Beispiel der Mathematik-Grundqualifikation an Hochschulen
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Die Mathematikfähigkeiten von Studienanfängerinnen und -anfängern sind heterogen und oft gering. Die Studienabbruchquote insbesondere in MINT-Studiengängen ist hoch und Leistungsüberforderung wird hierfür als Hauptmotiv genannt. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit war es, ein übertragbares Konzept zu entwickeln und zu verifizieren, das es ermöglicht, Leistungsproblemen vorzubeugen und die Studienabbruchquote zu senken. Im Kern folgt die Gesamtkonzeption dem Ansatz, dass durch eine passgenaue Abstimmung der Unterstützungsmaßnahmen auf die individuellen Kompetenzen der Studierenden ein hoher Lernerfolg erzielt werden kann. Hierzu wurden die Mathematikkompetenzen der Studierenden erfasst und zur individuellen Adaption von Präsenz- und E-Learning-Kursen genutzt. Die Evaluation ergab einen großen Lernzuwachs und eine Homogenisierung der Leistungsunterschiede. Als „Best-Practice-Konzept“ kann diese Arbeit einen wertvollen Beitrag für die eigene Forschung und Entwicklung bieten.
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Bildungscoaching durch Kompetenzmonitoring und adaptive E-Learning-Unterstützung am Beispiel der Mathematik-Grundqualifikation an Hochschulen, Michael Schäfer
- Jazyk
- Rok vydání
- 2014
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Platební metody
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- Titul
- Bildungscoaching durch Kompetenzmonitoring und adaptive E-Learning-Unterstützung am Beispiel der Mathematik-Grundqualifikation an Hochschulen
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Michael Schäfer
- Vydavatel
- Univ.-Verl.
- Rok vydání
- 2014
- ISBN10
- 3863601041
- ISBN13
- 9783863601041
- Série
- Kommunikationswissenschaft interdisziplinär
- Kategorie
- Pedagogika
- Anotace
- Die Mathematikfähigkeiten von Studienanfängerinnen und -anfängern sind heterogen und oft gering. Die Studienabbruchquote insbesondere in MINT-Studiengängen ist hoch und Leistungsüberforderung wird hierfür als Hauptmotiv genannt. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit war es, ein übertragbares Konzept zu entwickeln und zu verifizieren, das es ermöglicht, Leistungsproblemen vorzubeugen und die Studienabbruchquote zu senken. Im Kern folgt die Gesamtkonzeption dem Ansatz, dass durch eine passgenaue Abstimmung der Unterstützungsmaßnahmen auf die individuellen Kompetenzen der Studierenden ein hoher Lernerfolg erzielt werden kann. Hierzu wurden die Mathematikkompetenzen der Studierenden erfasst und zur individuellen Adaption von Präsenz- und E-Learning-Kursen genutzt. Die Evaluation ergab einen großen Lernzuwachs und eine Homogenisierung der Leistungsunterschiede. Als „Best-Practice-Konzept“ kann diese Arbeit einen wertvollen Beitrag für die eigene Forschung und Entwicklung bieten.