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Landscape In My Mind

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Landscape in my Mind ist eine Bilder-Reise durch die Landschaftsräume der aktuellen Kunstfotografie, die internationale Positionen von Hamish Fulton bis Andreas Gursky vereint. Landschaft wird als Beziehungsgeflecht zwischen Mensch und Natur präsentiert, als mentale Projektion unserer Umgebung. Die Kunstwerke fungieren als „verzerrter“ Spiegel der Realität und sind hybride Tableaus zwischen Fiktion und Abstraktion, die den Blick auf die Welt reflektieren. Diese Fotografien, oft „mit der Kamera gemalte Bilder“ im Großformat, strahlen das Selbstbewusstsein der Neuen Fotografie aus. Unschärfe und kompositorische Qualitäten steigern den malerischen Wert der Werke. Künstler wie Elger Esser und Jörg Sasse sehen sich als „Bildermacher“, während bei Thomas Struth eine sachliche Perzeption von Landschaft vorherrscht. Stattdessen erzeugt die Ausstellung beim Betrachter emotionale Empfindungen wie Überwältigung und Melancholie. Die Fotografie wird zum „großen Kino im Kopf“: von waghalsigen Erstbesteigungen bis zu Expeditionen ans Ende der Welt. Die Wahrnehmungsperspektiven wechseln ständig, während einige Künstler Landschaftsfotografie als Erlebnis und Abenteuer inszenieren und digitale Bildcollagen schaffen. Andere, wie Thomas Ruff, entlarven den schönen Schein und zeigen die digitale Information. Die Barth’sche Formel „So ist es gewesen“ löst sich im Spannungsfeld von Manipulation und Fiktion auf, wodurch Landschaftsfotografie als male

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Landscape In My Mind, Ingried Brugger

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2015
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Titul
Landscape In My Mind
Jazyk
anglicky
Rok vydání
2015
Vazba
pevná
Počet stran
160
ISBN10
3869845201
ISBN13
9783869845203
Série
Anotace
Landscape in my Mind ist eine Bilder-Reise durch die Landschaftsräume der aktuellen Kunstfotografie, die internationale Positionen von Hamish Fulton bis Andreas Gursky vereint. Landschaft wird als Beziehungsgeflecht zwischen Mensch und Natur präsentiert, als mentale Projektion unserer Umgebung. Die Kunstwerke fungieren als „verzerrter“ Spiegel der Realität und sind hybride Tableaus zwischen Fiktion und Abstraktion, die den Blick auf die Welt reflektieren. Diese Fotografien, oft „mit der Kamera gemalte Bilder“ im Großformat, strahlen das Selbstbewusstsein der Neuen Fotografie aus. Unschärfe und kompositorische Qualitäten steigern den malerischen Wert der Werke. Künstler wie Elger Esser und Jörg Sasse sehen sich als „Bildermacher“, während bei Thomas Struth eine sachliche Perzeption von Landschaft vorherrscht. Stattdessen erzeugt die Ausstellung beim Betrachter emotionale Empfindungen wie Überwältigung und Melancholie. Die Fotografie wird zum „großen Kino im Kopf“: von waghalsigen Erstbesteigungen bis zu Expeditionen ans Ende der Welt. Die Wahrnehmungsperspektiven wechseln ständig, während einige Künstler Landschaftsfotografie als Erlebnis und Abenteuer inszenieren und digitale Bildcollagen schaffen. Andere, wie Thomas Ruff, entlarven den schönen Schein und zeigen die digitale Information. Die Barth’sche Formel „So ist es gewesen“ löst sich im Spannungsfeld von Manipulation und Fiktion auf, wodurch Landschaftsfotografie als male