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PISA 2000

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Das Buch präsentiert die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA, die die Kompetenzen 15-jähriger Schüler in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften sowie in fächerübergreifenden Domänen untersucht. Es bietet einen Vergleich der Bundesländer Deutschlands und analysiert die Struktur der Kompetenzen in den untersuchten Bereichen. Der erste Erhebungszyklus umfasste 32 Industriestaaten und legt besonderen Wert auf die genaue Bestimmung von Dimensionen und Niveaus der Kompetenzen. Anhand dieser Daten werden Leistungsprofile deutscher Schüler dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung sozialer Disparitäten im Bildungserfolg, die durch Analysen des Zusammenhangs zwischen sozio-kulturellem Hintergrund und Leistung aufgezeigt werden. Zudem werden die schulischen und außerschulischen Lebens- und Lernbedingungen von Jugendlichen analysiert. Pressestimmen heben hervor, dass die Studie mit dem Mythos der Chancengerechtigkeit aufräumt und zeigt, wie Bildungskontexte reproduziert werden. Sie fordert eine Neuausrichtung der Bildungspolitik, um Themen wie Frühförderung und besseren Unterricht zu priorisieren. Die Studie wird als lehrreich und wegweisend für die Zukunft der Schulen in Deutschland beschrieben.

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PISA 2000, Jürgen Baumert

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2001
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Titul
PISA 2000
Jazyk
německy
Rok vydání
2001
Vazba
měkká
Počet stran
548
ISBN10
3810033448
ISBN13
9783810033444
Série
Anotace
Das Buch präsentiert die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA, die die Kompetenzen 15-jähriger Schüler in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften sowie in fächerübergreifenden Domänen untersucht. Es bietet einen Vergleich der Bundesländer Deutschlands und analysiert die Struktur der Kompetenzen in den untersuchten Bereichen. Der erste Erhebungszyklus umfasste 32 Industriestaaten und legt besonderen Wert auf die genaue Bestimmung von Dimensionen und Niveaus der Kompetenzen. Anhand dieser Daten werden Leistungsprofile deutscher Schüler dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung sozialer Disparitäten im Bildungserfolg, die durch Analysen des Zusammenhangs zwischen sozio-kulturellem Hintergrund und Leistung aufgezeigt werden. Zudem werden die schulischen und außerschulischen Lebens- und Lernbedingungen von Jugendlichen analysiert. Pressestimmen heben hervor, dass die Studie mit dem Mythos der Chancengerechtigkeit aufräumt und zeigt, wie Bildungskontexte reproduziert werden. Sie fordert eine Neuausrichtung der Bildungspolitik, um Themen wie Frühförderung und besseren Unterricht zu priorisieren. Die Studie wird als lehrreich und wegweisend für die Zukunft der Schulen in Deutschland beschrieben.