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Als Sanitätsoffizier im Rußlandfeldzug

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Am 22. Juni 1941 beginnt die Invasion Russlands. Diese Operation wird erstmals durch die Augen des deutschen Sanitätsoffiziers, Leutnant Herman Turk, in voller Farbigkeit dargestellt. Während seiner Zeit bei der 3. Panzerdivision hielt er schriftlich und visuell seine Erfahrungen fest. Die gepanzerte Division griff bei Brest-Litowsk an und setzte ihren Weg fort, um in heftige Kämpfe an der Beresina und am Dnjepr verwickelt zu werden. Dr. Turk führte sein Tagebuch weiter, als die Division dann nach Süden abbog, um die Kiewer Einkesselung zu schließen und sich auf den Angriff auf Moskau vorzubereiten. In diesen aufschlussreichen und unverfälschten Einträgen beschreibt er den Vormarsch auf Orel und das unvermeidliche Eintreffen des unerbittlichen russischen Winters. Um diese Ereignisse zu veranschaulichen, machte er über 450 Farbdiapositive sowie Schwarzweißfotos. Ein bemerkenswerter Aufwand, da seine Aufgaben in der Versorgung der Verwundeten und Sterbenden sicherlich oft überwältigend waren. Ende 1941 stoppte der Vormarsch in Sichtweite der sowjetischen Hauptstadt. Sowohl die Fotos als auch das Schreiben endeten zu diesem Zeitpunkt, da Dr. Turk schwer verwundet wurde. Aus dieser erstaunlichen Sammlung hat der Verlag 230 Farb- und 200 Schwarzweißbilder ausgewählt. Zusammen mit den Tagebucheinträgen entsteht ein einzigartiges Journal aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

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Als Sanitätsoffizier im Rußlandfeldzug, Axel Urbanke

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2016
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Titul
Als Sanitätsoffizier im Rußlandfeldzug
Jazyk
německy
Rok vydání
2016
Vazba
pevná
ISBN10
3941437291
ISBN13
9783941437296
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
Am 22. Juni 1941 beginnt die Invasion Russlands. Diese Operation wird erstmals durch die Augen des deutschen Sanitätsoffiziers, Leutnant Herman Turk, in voller Farbigkeit dargestellt. Während seiner Zeit bei der 3. Panzerdivision hielt er schriftlich und visuell seine Erfahrungen fest. Die gepanzerte Division griff bei Brest-Litowsk an und setzte ihren Weg fort, um in heftige Kämpfe an der Beresina und am Dnjepr verwickelt zu werden. Dr. Turk führte sein Tagebuch weiter, als die Division dann nach Süden abbog, um die Kiewer Einkesselung zu schließen und sich auf den Angriff auf Moskau vorzubereiten. In diesen aufschlussreichen und unverfälschten Einträgen beschreibt er den Vormarsch auf Orel und das unvermeidliche Eintreffen des unerbittlichen russischen Winters. Um diese Ereignisse zu veranschaulichen, machte er über 450 Farbdiapositive sowie Schwarzweißfotos. Ein bemerkenswerter Aufwand, da seine Aufgaben in der Versorgung der Verwundeten und Sterbenden sicherlich oft überwältigend waren. Ende 1941 stoppte der Vormarsch in Sichtweite der sowjetischen Hauptstadt. Sowohl die Fotos als auch das Schreiben endeten zu diesem Zeitpunkt, da Dr. Turk schwer verwundet wurde. Aus dieser erstaunlichen Sammlung hat der Verlag 230 Farb- und 200 Schwarzweißbilder ausgewählt. Zusammen mit den Tagebucheinträgen entsteht ein einzigartiges Journal aus einer ungewöhnlichen Perspektive.