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Manchmal ist es federleicht

Von kleinen und großen Abschieden

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Kann man Abschiednehmen lernen? Dieses Thema begleitet uns ein Leben lang und war für Christine Westermann von klein auf von Angst geprägt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem Abschiede zur Gewohnheit werden, gelingt ihr ein offener Blick darauf. Mit Charme und Witz erzählt sie von ihrem Wandel. Jahre bevor das Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten Fernsehsendung »Zimmer frei« absehbar war, äußerte sie scherzhaft, dass sie zur letzten Sendung nicht kommen würde. Ihre Angst vor Abschieden war so tief, dass sie nur mit Humor oder totaler Verdrängung damit umgehen konnte. Während der Humor geblieben ist, hat sich ihr Umgang mit dem Thema Abschied grundlegend verändert. In ihrem Buch reflektiert sie über große und kleine Verluste: den schweren Abschied von einem Freund, von dem man dachte, er würde einen überleben, oder die Leichtigkeit, mit der man eine Stadt verlässt, um neu zu beginnen. Sie thematisiert auch die Herausforderungen, die mit dem Verblassen von Schönheit und Attraktivität einhergehen. Obwohl die Furcht vor Verlust bleibt, wird sie von neuem Mut begleitet, Veränderungen anzunehmen. Anekdotenreich und selbstironisch schildert Christine Westermann ihre Erfahrungen, die ihre Wahrnehmung geschärft und sie auf einen neuen Weg geführt haben.

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Manchmal ist es federleicht, Christine Westermann

Jazyk
Rok vydání
2017
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(pevná),
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Podtitul
Von kleinen und großen Abschieden
Jazyk
německy
Rok vydání
2017
Vazba
pevná
Počet stran
198
ISBN10
3462050508
ISBN13
9783462050509
Série
Hodnocení
3,6 z 5
Anotace
Kann man Abschiednehmen lernen? Dieses Thema begleitet uns ein Leben lang und war für Christine Westermann von klein auf von Angst geprägt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem Abschiede zur Gewohnheit werden, gelingt ihr ein offener Blick darauf. Mit Charme und Witz erzählt sie von ihrem Wandel. Jahre bevor das Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten Fernsehsendung »Zimmer frei« absehbar war, äußerte sie scherzhaft, dass sie zur letzten Sendung nicht kommen würde. Ihre Angst vor Abschieden war so tief, dass sie nur mit Humor oder totaler Verdrängung damit umgehen konnte. Während der Humor geblieben ist, hat sich ihr Umgang mit dem Thema Abschied grundlegend verändert. In ihrem Buch reflektiert sie über große und kleine Verluste: den schweren Abschied von einem Freund, von dem man dachte, er würde einen überleben, oder die Leichtigkeit, mit der man eine Stadt verlässt, um neu zu beginnen. Sie thematisiert auch die Herausforderungen, die mit dem Verblassen von Schönheit und Attraktivität einhergehen. Obwohl die Furcht vor Verlust bleibt, wird sie von neuem Mut begleitet, Veränderungen anzunehmen. Anekdotenreich und selbstironisch schildert Christine Westermann ihre Erfahrungen, die ihre Wahrnehmung geschärft und sie auf einen neuen Weg geführt haben.