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K.u.k Linienschiffsleutnant Otto Bielobradek-Bernau

Ein sicher navigierender Torpedobootskommandant in turbulenten Zeiten

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Mit mehr als 270 Abbildungen im Text wird die maritime Laufbahn dieses außergewöhnlichen Marineoffiziers von der Marine-Akademie in Fiume 1905 bis zum Zusammenbruch der Donaumonarchie 1918 nachgezeichnet. Durch viele persönliche Zitate, die der faktischen Entwicklung gegenübergestellt werden, entsteht ein authentisches Bild über die Verhältnisse in der damaligen österreichisch-ungarischen Flotte. Eine Reihe prominenter Seeoffiziere aus dem Freundeskreis Otto Bielobradeks kommen ausführlich zu Wort: Hermann von Rigele, Julius Hild von Galanta, Ivo von Preradović, Bruno Dittrich, Erich Bergkessel und Thomas Filippini. Damit sollte ein weiterer „Denkstein“ von der dichten Atmosphäre und dem persönlichen Schicksal in der unbesiegt untergegangenen k. u. k. Kriegsmarine gesetzt werden. „[...] so bin ich ganz der Meinung, dass etwas geschehen müsste, um unserer alten Marine einen Denkstein zu setzen, damit sie nicht ebenso spurlos wie sie vom Weltbild verschwunden ist, auch aus der Geschichte verschwindet.“ - Kontreadmiral a. D. Erich Heyssler an Korvettenkapitän a. D. Peter Handel-Mazzetti, 1920)

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K.u.k Linienschiffsleutnant Otto Bielobradek-Bernau, Heinz Strauss

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2017
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Titul
K.u.k Linienschiffsleutnant Otto Bielobradek-Bernau
Podtitul
Ein sicher navigierender Torpedobootskommandant in turbulenten Zeiten
Jazyk
německy
Rok vydání
2017
Vazba
pevná
Počet stran
208
ISBN10
3864606934
ISBN13
9783864606939
Série
Anotace
Mit mehr als 270 Abbildungen im Text wird die maritime Laufbahn dieses außergewöhnlichen Marineoffiziers von der Marine-Akademie in Fiume 1905 bis zum Zusammenbruch der Donaumonarchie 1918 nachgezeichnet. Durch viele persönliche Zitate, die der faktischen Entwicklung gegenübergestellt werden, entsteht ein authentisches Bild über die Verhältnisse in der damaligen österreichisch-ungarischen Flotte. Eine Reihe prominenter Seeoffiziere aus dem Freundeskreis Otto Bielobradeks kommen ausführlich zu Wort: Hermann von Rigele, Julius Hild von Galanta, Ivo von Preradović, Bruno Dittrich, Erich Bergkessel und Thomas Filippini. Damit sollte ein weiterer „Denkstein“ von der dichten Atmosphäre und dem persönlichen Schicksal in der unbesiegt untergegangenen k. u. k. Kriegsmarine gesetzt werden. „[...] so bin ich ganz der Meinung, dass etwas geschehen müsste, um unserer alten Marine einen Denkstein zu setzen, damit sie nicht ebenso spurlos wie sie vom Weltbild verschwunden ist, auch aus der Geschichte verschwindet.“ - Kontreadmiral a. D. Erich Heyssler an Korvettenkapitän a. D. Peter Handel-Mazzetti, 1920)