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Veronese - der Cuccina-Zyklus

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Eine Leseprobe finden Sie unter „http://verlag.sandstein.de/reader/98-354_Veronese“. Paolo Caliari, bekannt als Veronese, zählt neben Tizian und Tintoretto zu den bedeutendsten Malern der venezianischen Renaissance. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besitzen eines seiner Hauptwerke, den Cuccina-Zyklus, der um 1571 für die Kaufmannsfamilie Cuccina in Venedig entstanden ist. Diese Serie umfasst vier großformatige Ölgemälde, die durch künstlerische Exzellenz, Detailtreue und eine feierliche Atmosphäre bestechen. Der Band beleuchtet die komplexen Restaurierungen (2013–2017) sowie neue Erkenntnisse aus naturwissenschaftlichen Analysen, die eine genauere Bestimmung der verwendeten Farben, einschließlich der kostbaren mexikanischen Cochenille, ermöglichen. Röntgen- und Infrarot-Aufnahmen sowie Querschliffe bieten spannende Einblicke in den Malprozess. Durch gründliche Recherchen in venezianischen Archiven konnte die Datierung der Gemälde und ihre ursprüngliche Anbringung präzisiert werden. Die beiden überlieferten Skizzen Veroneses zum Cuccina-Zyklus gewähren Einblicke in seinen kreativen Prozess. Zudem wurde die Frau des Auftraggebers, Zuanna Cuccina, in einem Porträt identifiziert. Erstmals wird auch die umfassende Rezeptionsgeschichte des Gemäldezyklus behandelt. Der Ausstellungskatalog enthält eine kunsthistorische Monografie des Cuccina-Zyklus.

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Veronese - der Cuccina-Zyklus, Christine Follmann

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2018
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Titul
Veronese - der Cuccina-Zyklus
Jazyk
německy
Rok vydání
2018
Vazba
měkká
Počet stran
200
ISBN10
3954983540
ISBN13
9783954983544
Série
Anotace
Eine Leseprobe finden Sie unter „http://verlag.sandstein.de/reader/98-354_Veronese“. Paolo Caliari, bekannt als Veronese, zählt neben Tizian und Tintoretto zu den bedeutendsten Malern der venezianischen Renaissance. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besitzen eines seiner Hauptwerke, den Cuccina-Zyklus, der um 1571 für die Kaufmannsfamilie Cuccina in Venedig entstanden ist. Diese Serie umfasst vier großformatige Ölgemälde, die durch künstlerische Exzellenz, Detailtreue und eine feierliche Atmosphäre bestechen. Der Band beleuchtet die komplexen Restaurierungen (2013–2017) sowie neue Erkenntnisse aus naturwissenschaftlichen Analysen, die eine genauere Bestimmung der verwendeten Farben, einschließlich der kostbaren mexikanischen Cochenille, ermöglichen. Röntgen- und Infrarot-Aufnahmen sowie Querschliffe bieten spannende Einblicke in den Malprozess. Durch gründliche Recherchen in venezianischen Archiven konnte die Datierung der Gemälde und ihre ursprüngliche Anbringung präzisiert werden. Die beiden überlieferten Skizzen Veroneses zum Cuccina-Zyklus gewähren Einblicke in seinen kreativen Prozess. Zudem wurde die Frau des Auftraggebers, Zuanna Cuccina, in einem Porträt identifiziert. Erstmals wird auch die umfassende Rezeptionsgeschichte des Gemäldezyklus behandelt. Der Ausstellungskatalog enthält eine kunsthistorische Monografie des Cuccina-Zyklus.