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Sterzfresser und Gnackwetzer

Lexikon der Weinviertler Orts-Spitznamen

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Die „Sandhasen“, „Zeiselbären“, „Lavendelzupfer“ und „Kiadreckmaler“ sind nur einige der vielen Orts-Spitznamen im Weinviertel. Michael Staribacher und Christian Wiesinger haben in jahrelanger Recherche über 250 dieser Namen erfasst, viele davon mündlich überliefert und kaum schriftlich dokumentiert. Nur wenige Bewohner wissen noch, warum die Eichenbrunner „Muaknstimpfler“ oder die Hausbrunner „Mondlöscher“ genannt werden. Die Autoren erklären auch, warum die Wagramer als „Gstettenbloderer“ und die Pulkautaler als „Sterzfresser“ bezeichnet werden. Beliebte Geschichten ranken sich um die Zwingendorfer „Hasenhänger“ und die Wultendorfer „Wildsaufänger“. Wo möglich, haben die Autoren Erklärungen zu den Spitznamen hinzugefügt, die deren Herkunft und Geschichte beleuchten. Viele dieser Geschichten sind mehrere Hundert Jahre alt und haben sich im Laufe der Zeit verändert. Während einige Legenden sind, steckt oft ein Körnchen Wahrheit dahinter. Bisher gab es nur kleine Sammlungen, aber keine umfassende Dokumentation der Dorf-Spitznamen im Weinviertel. Historische Fotografien und Zeichnungen von Thomas Wolf ergänzen den Text und machen die Sammlung lebendig. Die Autoren bringen umfangreiche Erfahrungen mit: Staribacher, Projektberater und Autor, und Wiesinger, Pfarrer und Theologe, haben beide tiefgehende Verbindungen zur Region.

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Sterzfresser und Gnackwetzer, Michael Staribacher

Jazyk
Rok vydání
2018
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Titul
Sterzfresser und Gnackwetzer
Podtitul
Lexikon der Weinviertler Orts-Spitznamen
Jazyk
německy
Rok vydání
2018
Vazba
pevná
ISBN10
3950462546
ISBN13
9783950462548
Série
Anotace
Die „Sandhasen“, „Zeiselbären“, „Lavendelzupfer“ und „Kiadreckmaler“ sind nur einige der vielen Orts-Spitznamen im Weinviertel. Michael Staribacher und Christian Wiesinger haben in jahrelanger Recherche über 250 dieser Namen erfasst, viele davon mündlich überliefert und kaum schriftlich dokumentiert. Nur wenige Bewohner wissen noch, warum die Eichenbrunner „Muaknstimpfler“ oder die Hausbrunner „Mondlöscher“ genannt werden. Die Autoren erklären auch, warum die Wagramer als „Gstettenbloderer“ und die Pulkautaler als „Sterzfresser“ bezeichnet werden. Beliebte Geschichten ranken sich um die Zwingendorfer „Hasenhänger“ und die Wultendorfer „Wildsaufänger“. Wo möglich, haben die Autoren Erklärungen zu den Spitznamen hinzugefügt, die deren Herkunft und Geschichte beleuchten. Viele dieser Geschichten sind mehrere Hundert Jahre alt und haben sich im Laufe der Zeit verändert. Während einige Legenden sind, steckt oft ein Körnchen Wahrheit dahinter. Bisher gab es nur kleine Sammlungen, aber keine umfassende Dokumentation der Dorf-Spitznamen im Weinviertel. Historische Fotografien und Zeichnungen von Thomas Wolf ergänzen den Text und machen die Sammlung lebendig. Die Autoren bringen umfangreiche Erfahrungen mit: Staribacher, Projektberater und Autor, und Wiesinger, Pfarrer und Theologe, haben beide tiefgehende Verbindungen zur Region.