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Ein verallgemeinerter broken symmetry-Ansatz zur Berechnung anisotroper magnetischer Eigenschaften mehrkerniger Übergangsmetallkomplexe und dessen Anwendung auf Hyperfein-Tensoren sowie Untersuchungen und Weiterentwicklung vorhandener Methoden im Bereich der Einzelionen-Tensoren
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Im Fokus der Arbeit stand die (Weiter-)Entwicklung verschiedener Methoden zur Berechnung magnetischer Eigenschaften mehrkerniger Übergangsmetallkomplexe. Um antiferromagnetisch gekoppelte Systeme mit DFT zu untersuchen, bedient man sich des broken symmetry-(BS-)Ansatzes. Er ist ein Standardverfahren zur Berechnung isotroper Kopplungskonstanten mehrkerniger Komplexe und wurde sukzessive auch im Bereich der g-, Hyperfein- (A) und ZFS-Tensoren (D) eingesetzt. Der zugrunde liegende Mapping-Prozess wurde in dieser Arbeit in verallgemeinerter Form dokumentiert, wodurch ein einheitlicher Ansatz zur Extraktion lokaler Parameter eines Spin-Hamiltonoperators entstanden ist. In der Arbeit wurde zunächst ein bestehendes lokales Turbomole-Programm um die störungstheoretische und zweikomponentige Berechnung von A-Tensoren erweitert. Anschließend wurde die Extraktion lokaler Tensoren und die numerische Berechnung effektiver Tensoren am Beispiel der A-Tensoren zweier mehrkerniger Mangan-Systeme präsentiert. Durch die analoge Beschreibung von g und A werden im Mapping-Verfahren mehr lokale A-Tensoren als konventionell üblich extrahiert. Diese lassen sich in zwei Gruppen einteilen: die on-site und off-site Tensoren. Anhand der beiden Mehrkerner wurde die Bedeutung der bisher vernachlässigten off-site Wechselwirkungen sowie die Vorzüge der numerisch durchgeführten Spinprojektion demonstriert.
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Ein verallgemeinerter broken symmetry-Ansatz zur Berechnung anisotroper magnetischer Eigenschaften mehrkerniger Übergangsmetallkomplexe und dessen Anwendung auf Hyperfein-Tensoren sowie Untersuchungen und Weiterentwicklung vorhandener Methoden im Bereich der Einzelionen-Tensoren, Christine Mehlich
- Jazyk
- Rok vydání
- 2019
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- (pevná)
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- Titul
- Ein verallgemeinerter broken symmetry-Ansatz zur Berechnung anisotroper magnetischer Eigenschaften mehrkerniger Übergangsmetallkomplexe und dessen Anwendung auf Hyperfein-Tensoren sowie Untersuchungen und Weiterentwicklung vorhandener Methoden im Bereich der Einzelionen-Tensoren
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Christine Mehlich
- Vydavatel
- Dr. Hut
- Rok vydání
- 2019
- Vazba
- pevná
- ISBN10
- 3843939152
- ISBN13
- 9783843939157
- Série
- Theoretische Chemie
- Kategorie
- Chemie
- Anotace
- Im Fokus der Arbeit stand die (Weiter-)Entwicklung verschiedener Methoden zur Berechnung magnetischer Eigenschaften mehrkerniger Übergangsmetallkomplexe. Um antiferromagnetisch gekoppelte Systeme mit DFT zu untersuchen, bedient man sich des broken symmetry-(BS-)Ansatzes. Er ist ein Standardverfahren zur Berechnung isotroper Kopplungskonstanten mehrkerniger Komplexe und wurde sukzessive auch im Bereich der g-, Hyperfein- (A) und ZFS-Tensoren (D) eingesetzt. Der zugrunde liegende Mapping-Prozess wurde in dieser Arbeit in verallgemeinerter Form dokumentiert, wodurch ein einheitlicher Ansatz zur Extraktion lokaler Parameter eines Spin-Hamiltonoperators entstanden ist. In der Arbeit wurde zunächst ein bestehendes lokales Turbomole-Programm um die störungstheoretische und zweikomponentige Berechnung von A-Tensoren erweitert. Anschließend wurde die Extraktion lokaler Tensoren und die numerische Berechnung effektiver Tensoren am Beispiel der A-Tensoren zweier mehrkerniger Mangan-Systeme präsentiert. Durch die analoge Beschreibung von g und A werden im Mapping-Verfahren mehr lokale A-Tensoren als konventionell üblich extrahiert. Diese lassen sich in zwei Gruppen einteilen: die on-site und off-site Tensoren. Anhand der beiden Mehrkerner wurde die Bedeutung der bisher vernachlässigten off-site Wechselwirkungen sowie die Vorzüge der numerisch durchgeführten Spinprojektion demonstriert.