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Individuum und Menschheit

Eine Philosophie der Demokratie

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Seit dem Aufkommen des Begriffs „Demokratie“ und der damit verbundenen Erwartungen ist dieser umstritten. In einer historisch-philosophischen Analyse rekonstruiert Volker Gerhardt die zentralen Stationen dieser Diskussion von der Antike bis zur globalisierten Gegenwart. Der renommierte Philosoph zeigt, dass Demokratie die einzige Regierungsform ist, die alle Menschen – die gesamte Menschheit – einschließt. Der Bogen reicht von der ersten Demokratie in Athen bis zu den Vereinten Nationen und verbindet den menschlichen Anspruch an sich selbst mit den Erwartungen an die Politik. Sokrates postulierte, dass eine angemessene Ordnung nur existieren kann, wenn freie Menschen über andere freie Menschen herrschen. Platon und Aristoteles bieten Einsichten zu Tugenden und Pflichten im Staat, die bis heute nachwirken. Mit der Idee der Humanität, die für alle Menschen gilt und für die jeder Einzelne verantwortlich ist, entsteht eine weltumspannende Dimension des Politischen. Gerhardt beleuchtet auch die Widersacher der Demokratie und fragt nach den Chancen einer demokratisch organisierten Weltgemeinschaft, die für die Bewältigung aktueller Zukunftsfragen unerlässlich ist. Diese Analyse bietet eine philosophische Grundlegung der Demokratie und eine Antwort auf die autoritären Herausforderungen der Gegenwart.

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Individuum und Menschheit, Volker Gerhardt

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Rok vydání
2023
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Titul
Individuum und Menschheit
Podtitul
Eine Philosophie der Demokratie
Jazyk
německy
Vydavatel
Beck
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
ISBN10
340676536X
ISBN13
9783406765360
Série
Anotace
Seit dem Aufkommen des Begriffs „Demokratie“ und der damit verbundenen Erwartungen ist dieser umstritten. In einer historisch-philosophischen Analyse rekonstruiert Volker Gerhardt die zentralen Stationen dieser Diskussion von der Antike bis zur globalisierten Gegenwart. Der renommierte Philosoph zeigt, dass Demokratie die einzige Regierungsform ist, die alle Menschen – die gesamte Menschheit – einschließt. Der Bogen reicht von der ersten Demokratie in Athen bis zu den Vereinten Nationen und verbindet den menschlichen Anspruch an sich selbst mit den Erwartungen an die Politik. Sokrates postulierte, dass eine angemessene Ordnung nur existieren kann, wenn freie Menschen über andere freie Menschen herrschen. Platon und Aristoteles bieten Einsichten zu Tugenden und Pflichten im Staat, die bis heute nachwirken. Mit der Idee der Humanität, die für alle Menschen gilt und für die jeder Einzelne verantwortlich ist, entsteht eine weltumspannende Dimension des Politischen. Gerhardt beleuchtet auch die Widersacher der Demokratie und fragt nach den Chancen einer demokratisch organisierten Weltgemeinschaft, die für die Bewältigung aktueller Zukunftsfragen unerlässlich ist. Diese Analyse bietet eine philosophische Grundlegung der Demokratie und eine Antwort auf die autoritären Herausforderungen der Gegenwart.