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Kinoboom - Kinosterben - Kinorenaissance

Kino in Österreich von 1945 bis in die Gegenwart

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Dieses Buch stellt das Kino in Österreich als Unternehmen am Schnittpunkt zwischen Wirtschaft und Kultur dar und handelt dessen Entwicklung chronologisch anhand der drei historischen Epochen ?Kinoboom?, ?Kinosterben? und ?Kinorenaissance? ab, die die Geschichte des Kinos nach 1945 geprägt haben.00Die Geschichte des Kinos in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg lässt sich in drei große zeitliche Blöcke fassen. Während des ?Kinobooms? vom Kriegsende bis in die späten 1950er Jahre partizipierten die Lichtspielhäuser als alleiniges Medium bewegter Bilder am Wirtschaftsaufschwung der Zweiten Republik und zogen Massen an Besuchern an. Es folgte die Phase des ?Kinosterbens?: Das Fernsehen, erweiterte Freizeitangebote und gestiegene individuelle Mobilität führten zum dramatischen BesucherInnenschwund. Die Zahl der Kinostandorte sank in wenigen Jahren von mehr als 1200 auf knapp 150. Doch erfreulicherweise kann man seit einigen Jahren von einer ?Kinorenaissance? sprechen. 0Gestützt auf bislang zum Teil unveröffentlichtes Material untersucht der Autor auch Themen wie den Umgang mit ?Arisierung? und ?Entnazifizierung? von Kinobetrieben, Kinokarten, Eintrittspreise, Programme und Programmierung oder erörtert rechtliche und technische Rahmenbedingungen des Kinobetriebes im Wandel der Zeit.

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Kinoboom - Kinosterben - Kinorenaissance, Klaus Christian Vögl

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Kinoboom - Kinosterben - Kinorenaissance
Podtitul
Kino in Österreich von 1945 bis in die Gegenwart
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
336
ISBN10
3205215176
ISBN13
9783205215172
Série
Štítky
Beletrie
Anotace
Dieses Buch stellt das Kino in Österreich als Unternehmen am Schnittpunkt zwischen Wirtschaft und Kultur dar und handelt dessen Entwicklung chronologisch anhand der drei historischen Epochen ?Kinoboom?, ?Kinosterben? und ?Kinorenaissance? ab, die die Geschichte des Kinos nach 1945 geprägt haben.00Die Geschichte des Kinos in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg lässt sich in drei große zeitliche Blöcke fassen. Während des ?Kinobooms? vom Kriegsende bis in die späten 1950er Jahre partizipierten die Lichtspielhäuser als alleiniges Medium bewegter Bilder am Wirtschaftsaufschwung der Zweiten Republik und zogen Massen an Besuchern an. Es folgte die Phase des ?Kinosterbens?: Das Fernsehen, erweiterte Freizeitangebote und gestiegene individuelle Mobilität führten zum dramatischen BesucherInnenschwund. Die Zahl der Kinostandorte sank in wenigen Jahren von mehr als 1200 auf knapp 150. Doch erfreulicherweise kann man seit einigen Jahren von einer ?Kinorenaissance? sprechen. 0Gestützt auf bislang zum Teil unveröffentlichtes Material untersucht der Autor auch Themen wie den Umgang mit ?Arisierung? und ?Entnazifizierung? von Kinobetrieben, Kinokarten, Eintrittspreise, Programme und Programmierung oder erörtert rechtliche und technische Rahmenbedingungen des Kinobetriebes im Wandel der Zeit.