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Housing the Temporary

Zugänge zur eigenen Geschichte. Tanz, Performance, Archiv

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Wie werden Tanz und Performance Art erinnert? Wer bestimmt, worüber gesprochen, verhandelt und erzählt wird? Welche Rolle spielen dabei lokale Szenen und globale Vernetzungen? Die Herausforderungen und Chancen, die sich mit dem Aufheben ephemerer Kunst und Relikten des Flüchtigen verbinden, sind seit Jahren brisant. Der entstandene Diskurs fächert sich breit auf. Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, Künstler*innen und Kulturschaffende aus verschiedenen Bereichen untersuchen und diskutieren das Münchner Konzept des »Lebendigen Archivs« und diverse Zugänge zur Tanzgeschichtsschreibung. Erinnert wird zudem an die britische Choreografin Rosemary Butcher (1947-2016), deren Arbeit zu einem Kristallisationspunkt der nicht nur deutschen Tanzszene geworden ist. Dabei zeigen sich Mechanismen von kulturpolitischem Erfindungsreichtum, künstlerischer Notwendigkeit, ästhetischer Neuorientierung und kulturellem Gedächtnis. Eingebettet sind die bildliche Dokumentation der Ausstellung »Aus dem eigenen Archiv - 3 Positionen« sowie Reflexionen archivalischen Arbeitens durch die Künstler*innen Cornelie Müller, Micha Purucker und Christina Ruf.

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Housing the Temporary, Micha Purucker

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Housing the Temporary
Podtitul
Zugänge zur eigenen Geschichte. Tanz, Performance, Archiv
Jazyk
německy
Vydavatel
Buch&Media
Rok vydání
2023
Počet stran
200
ISBN10
3962333258
ISBN13
9783962333256
Série
Anotace
Wie werden Tanz und Performance Art erinnert? Wer bestimmt, worüber gesprochen, verhandelt und erzählt wird? Welche Rolle spielen dabei lokale Szenen und globale Vernetzungen? Die Herausforderungen und Chancen, die sich mit dem Aufheben ephemerer Kunst und Relikten des Flüchtigen verbinden, sind seit Jahren brisant. Der entstandene Diskurs fächert sich breit auf. Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, Künstler*innen und Kulturschaffende aus verschiedenen Bereichen untersuchen und diskutieren das Münchner Konzept des »Lebendigen Archivs« und diverse Zugänge zur Tanzgeschichtsschreibung. Erinnert wird zudem an die britische Choreografin Rosemary Butcher (1947-2016), deren Arbeit zu einem Kristallisationspunkt der nicht nur deutschen Tanzszene geworden ist. Dabei zeigen sich Mechanismen von kulturpolitischem Erfindungsreichtum, künstlerischer Notwendigkeit, ästhetischer Neuorientierung und kulturellem Gedächtnis. Eingebettet sind die bildliche Dokumentation der Ausstellung »Aus dem eigenen Archiv - 3 Positionen« sowie Reflexionen archivalischen Arbeitens durch die Künstler*innen Cornelie Müller, Micha Purucker und Christina Ruf.