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Defizite und Chancen - was trägt das Völkerrecht zur Lösung territorialer Konflikte bei?

Eine Analyse am Fallbeispiel der Krim

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Das Werk bietet eine grundlegende Analyse des Konfliktlösungspotentials des Völkerrechts. Mit Blick auf die gerichtliche Aufarbeitung der Krim-Annexion zeigt die Autorin dem Völkerrecht immanente Durchsetzungsdefizite auf und stellt die Folgefrage nach Lösungsansätzen in der bestehenden Systematik der Völkerrechtsordnung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse völkerrechtlicher Sanktionsregime, die als außergerichtlicher Durchsetzungsmechanismus im Spannungsverhältnis von Recht und Politik stehen. Die Autorin beleuchtet nicht nur einen hochaktuellen Konflikt, sondern ergründet die Zukunftsfähigkeit völkerrechtlicher Instrumente als Reaktion auf die Verletzung fundamentaler Grundnormen der internationalen Friedensordnung. Die Arbeit wurde mit dem Osborne Clarke Dissertationspreis für Internationales Recht 2023 ausgezeichnet.

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Defizite und Chancen - was trägt das Völkerrecht zur Lösung territorialer Konflikte bei?, Rosa Maria Weißer

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2023
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Titul
Defizite und Chancen - was trägt das Völkerrecht zur Lösung territorialer Konflikte bei?
Podtitul
Eine Analyse am Fallbeispiel der Krim
Jazyk
německy
Vydavatel
Nomos
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
445
ISBN10
3756005240
ISBN13
9783756005246
Série
Anotace
Das Werk bietet eine grundlegende Analyse des Konfliktlösungspotentials des Völkerrechts. Mit Blick auf die gerichtliche Aufarbeitung der Krim-Annexion zeigt die Autorin dem Völkerrecht immanente Durchsetzungsdefizite auf und stellt die Folgefrage nach Lösungsansätzen in der bestehenden Systematik der Völkerrechtsordnung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse völkerrechtlicher Sanktionsregime, die als außergerichtlicher Durchsetzungsmechanismus im Spannungsverhältnis von Recht und Politik stehen. Die Autorin beleuchtet nicht nur einen hochaktuellen Konflikt, sondern ergründet die Zukunftsfähigkeit völkerrechtlicher Instrumente als Reaktion auf die Verletzung fundamentaler Grundnormen der internationalen Friedensordnung. Die Arbeit wurde mit dem Osborne Clarke Dissertationspreis für Internationales Recht 2023 ausgezeichnet.