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Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Neue Ausgabe VII. Der Bezirk Dielsdorf

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Der Bezirk Dielsdorf im Nordwesten des Kantons Zürich, eine einst stark vom Ackerund Weinbau geprägte Region, zeichnet sich durch eine grosse baukulturelle Vielfalt aus. Das bauliche Kulturerbe umfasst neben dem Landvogteistädtchen Regensberg mit Wehrturm und Schloss und seinen ins 16./17. Jh. zurückreichenden Bürgerhäusern auch Wohnblocksiedlungen der 1960/70er Jahre wie etwa die «Sonnhalde» der Ernst Göhner AG. Ein herausragendes Beispiel bäuerlicher Architektur ist der Katzenrütihof (1563) des europaweit bekannten «philosophischen Bauern» Kleinjogg Gujer (1718–1785). Zahlreiche weitere Vielzweckbauernhäuser des 16.–19. Jh. prägen noch heute das Ortsbild von Dörfern und Weilern, während von der Expo 64 beeinflusste Aussiedlungshöfe wesentlich auf das Landschaftsbild einwirken. Im Bereich der Sakralbauten reichen die baulichen Zeugen von Chorturmkirchen mit spätmittelalterlicher Bausubstanz bis hin zu modernen Gotteshäusern aus Sichtbeton von bekannten Architekten wie Ernst Gisel oder Justus Dahinden.

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Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Neue Ausgabe VII. Der Bezirk Dielsdorf, Regula Crottet

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2023
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Titul
Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Neue Ausgabe VII. Der Bezirk Dielsdorf
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
ISBN10
3037978279
ISBN13
9783037978276
Série
Anotace
Der Bezirk Dielsdorf im Nordwesten des Kantons Zürich, eine einst stark vom Ackerund Weinbau geprägte Region, zeichnet sich durch eine grosse baukulturelle Vielfalt aus. Das bauliche Kulturerbe umfasst neben dem Landvogteistädtchen Regensberg mit Wehrturm und Schloss und seinen ins 16./17. Jh. zurückreichenden Bürgerhäusern auch Wohnblocksiedlungen der 1960/70er Jahre wie etwa die «Sonnhalde» der Ernst Göhner AG. Ein herausragendes Beispiel bäuerlicher Architektur ist der Katzenrütihof (1563) des europaweit bekannten «philosophischen Bauern» Kleinjogg Gujer (1718–1785). Zahlreiche weitere Vielzweckbauernhäuser des 16.–19. Jh. prägen noch heute das Ortsbild von Dörfern und Weilern, während von der Expo 64 beeinflusste Aussiedlungshöfe wesentlich auf das Landschaftsbild einwirken. Im Bereich der Sakralbauten reichen die baulichen Zeugen von Chorturmkirchen mit spätmittelalterlicher Bausubstanz bis hin zu modernen Gotteshäusern aus Sichtbeton von bekannten Architekten wie Ernst Gisel oder Justus Dahinden.