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Befreit die Tatsachen von ihrer menschlichen Gleichgültigkeit

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»Es ist nie langweilig, diesen beiden alten Weggefährten gleichsam beim allmählichen Verfertigen der Gedanken beim Reden zu folgen.« Süddeutsche Zeitung Stefan Aust und Alexander Kluge gewähren Einblick in ihre Werkstätten und begeben sich auf einen biografischen Streifzug durch ihre gemeinsamen Projekte. In zahlreichen anregenden und meinungsstarken Gesprächen und Texten verknüpfen die Autoren ihre Filme, Magazine und Programme mit den Umbrüchen unserer Zeit. Parallel entsteht nicht nur ein Panorama der Entwicklung der deutschen Medienlandschaft im zeithistorischen Kontext , sondern auch ein spannender und hochaktueller Diskurs über Wahrnehmung und Information in der Gesellschaft . So fügt sich aus fragmentarischen Impressionen das Mosaik eines Plädoyers für die Verteidigung einer unabhängigen Öffentlichkeit , und für mehr menschliche Empathie zwischen den Zeilen nüchterner Sachlichkeit. Man kann sich, was Öffentlichkeit betrifft, nicht »skeptisch zurücklehnen«

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Befreit die Tatsachen von ihrer menschlichen Gleichgültigkeit, Stefan Aust

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Titul
Befreit die Tatsachen von ihrer menschlichen Gleichgültigkeit
Jazyk
německy
Vydavatel
Piper
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
Počet stran
336
ISBN10
3492072135
ISBN13
9783492072137
Série
Anotace
»Es ist nie langweilig, diesen beiden alten Weggefährten gleichsam beim allmählichen Verfertigen der Gedanken beim Reden zu folgen.« Süddeutsche Zeitung Stefan Aust und Alexander Kluge gewähren Einblick in ihre Werkstätten und begeben sich auf einen biografischen Streifzug durch ihre gemeinsamen Projekte. In zahlreichen anregenden und meinungsstarken Gesprächen und Texten verknüpfen die Autoren ihre Filme, Magazine und Programme mit den Umbrüchen unserer Zeit. Parallel entsteht nicht nur ein Panorama der Entwicklung der deutschen Medienlandschaft im zeithistorischen Kontext , sondern auch ein spannender und hochaktueller Diskurs über Wahrnehmung und Information in der Gesellschaft . So fügt sich aus fragmentarischen Impressionen das Mosaik eines Plädoyers für die Verteidigung einer unabhängigen Öffentlichkeit , und für mehr menschliche Empathie zwischen den Zeilen nüchterner Sachlichkeit. Man kann sich, was Öffentlichkeit betrifft, nicht »skeptisch zurücklehnen«