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In einer heterogenen und modebewussten Konsumgesellschaft ist das Ansehen einer Person eng mit ihrer Kleidung verknüpft. Die Bedeutung von Textilien, insbesondere seidenen Stoffen, als Ausdruck von Wohlstand, Status und Geschmack wurde von einem Team des Deutschen Textilmuseums Krefeld untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschung werden in einer Ausstellung und einem Begleitband präsentiert. Ziel war es, die Vielfalt seidenen Luxusgütern und deren Rolle als Statussymbole zu analysieren. Über 100 originale Textilien sowie Porträts, Porzellan, Grafiken und Schriftgut illustrieren den gesellschaftlichen Wandel im 18. Jahrhundert, der zu einer konsumorientierten Gesellschaft führte. Der Katalog enthält Beiträge von verschiedenen Autor*innen aus rheinischen Museen, die sich mit Objektkultur, Wohnungsausstattung, Selbstinszenierung und Kleidernormen befassen. Zudem werden verschiedene Seidenarten und -produkte des 18. Jahrhunderts behandelt, einschließlich ihrer Verarbeitung, Distribution und der Konkurrenz durch Mischgewebe und Baumwolle. Auch die Geschmacksbildung durch Modejournale und die Imitation von Materialien und Stilen werden thematisiert. Der Band verdeutlicht, dass „Kleider machen Leute“ zwar gilt, aber der richtige Stoff entscheidend ist!

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Prestigesache, Isa Fleischmann

Jazyk
Rok vydání
2023
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(pevná)
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Titul
Prestigesache
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
ISBN10
3961762341
ISBN13
9783961762347
Série
Anotace
In einer heterogenen und modebewussten Konsumgesellschaft ist das Ansehen einer Person eng mit ihrer Kleidung verknüpft. Die Bedeutung von Textilien, insbesondere seidenen Stoffen, als Ausdruck von Wohlstand, Status und Geschmack wurde von einem Team des Deutschen Textilmuseums Krefeld untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschung werden in einer Ausstellung und einem Begleitband präsentiert. Ziel war es, die Vielfalt seidenen Luxusgütern und deren Rolle als Statussymbole zu analysieren. Über 100 originale Textilien sowie Porträts, Porzellan, Grafiken und Schriftgut illustrieren den gesellschaftlichen Wandel im 18. Jahrhundert, der zu einer konsumorientierten Gesellschaft führte. Der Katalog enthält Beiträge von verschiedenen Autor*innen aus rheinischen Museen, die sich mit Objektkultur, Wohnungsausstattung, Selbstinszenierung und Kleidernormen befassen. Zudem werden verschiedene Seidenarten und -produkte des 18. Jahrhunderts behandelt, einschließlich ihrer Verarbeitung, Distribution und der Konkurrenz durch Mischgewebe und Baumwolle. Auch die Geschmacksbildung durch Modejournale und die Imitation von Materialien und Stilen werden thematisiert. Der Band verdeutlicht, dass „Kleider machen Leute“ zwar gilt, aber der richtige Stoff entscheidend ist!