Knihobot

Die Grafschaft Limburg vom 13. bis zum 19. Jahrhundert

Ein Territorium des "dritten" Westfalen im Alten Reich

Parametry

  • 184 stránek
  • 7 hodin čtení

Více o knize

Auf aktuellen Landkarten ist die 1808 aufgelöste Grafschaft Limburg nicht mehr zu erkennen, ihr Gebiet ist aufgegangen in den heutigen Städten Hagen, Iserlohn und Schwerte. Ihre Ursprünge gehen zurück bis in das 13. Jahrhundert, sie führen tief in die dynastische Geschichte des südwestfälischen Raumes. Verschiedene Erbteilungen in den Grafschaften Mark und Berg sowie die Auseinandersetzungen nach dem Tod des Kölner Erzbischofs 1225 schufen die Voraussetzungen für die Etablierung der kleinen Herrschaft, die bis 1669 lehnsabhängig vom Herzogtum Berg war, danach reichsunmittelbar. Dargestellt wird die Regierung Limburgs durch die Grafen von Isenberg und ihre Nachfolger, die Fürsten von Bent-heim-Tecklenburg. Der Burg Hohenlimburg ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso den Landständen, der Reformation, der Auflösung der Herrschaft und deren Nachfolge im 19. Jahrhundert. Deutlich wird damit die Stellung der Grafschaft als Teil des „dritten“ Westfalen – also als eine jener kleinen Herrschaften, die im 18. Jahrhundert neben den geistlichen und den brandenburgisch-preußischen Gebieten bestanden. Ein Quellenanhang und zahlreiche Abbildungen ergänzen die prägnante Darstellung.

Nákup knihy

Die Grafschaft Limburg vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, Harm Klueting

Jazyk
Rok vydání
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Die Grafschaft Limburg vom 13. bis zum 19. Jahrhundert
Podtitul
Ein Territorium des "dritten" Westfalen im Alten Reich
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
Vazba
pevná
Počet stran
184
ISBN10
3402151464
ISBN13
9783402151464
Série
Anotace
Auf aktuellen Landkarten ist die 1808 aufgelöste Grafschaft Limburg nicht mehr zu erkennen, ihr Gebiet ist aufgegangen in den heutigen Städten Hagen, Iserlohn und Schwerte. Ihre Ursprünge gehen zurück bis in das 13. Jahrhundert, sie führen tief in die dynastische Geschichte des südwestfälischen Raumes. Verschiedene Erbteilungen in den Grafschaften Mark und Berg sowie die Auseinandersetzungen nach dem Tod des Kölner Erzbischofs 1225 schufen die Voraussetzungen für die Etablierung der kleinen Herrschaft, die bis 1669 lehnsabhängig vom Herzogtum Berg war, danach reichsunmittelbar. Dargestellt wird die Regierung Limburgs durch die Grafen von Isenberg und ihre Nachfolger, die Fürsten von Bent-heim-Tecklenburg. Der Burg Hohenlimburg ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso den Landständen, der Reformation, der Auflösung der Herrschaft und deren Nachfolge im 19. Jahrhundert. Deutlich wird damit die Stellung der Grafschaft als Teil des „dritten“ Westfalen – also als eine jener kleinen Herrschaften, die im 18. Jahrhundert neben den geistlichen und den brandenburgisch-preußischen Gebieten bestanden. Ein Quellenanhang und zahlreiche Abbildungen ergänzen die prägnante Darstellung.