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Krankheit und Sozialisation

Vergesellschaftung als pathogener Prozeβ

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Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen. 1. Teil: Soziologie und Krankheitsmaterie. Einleitung zu den thematischen Aneignungsprozessen. 1.1 Historische und interdisziplinäre Einflüsse auf die Medizinsoziologie. 1.2 Plädoyer für ein sozialwissenschaftlich erweitertes Krankheitsverständnis. 1.3 Sozialisation als Perspektive für die Krankheitsforschung. 1.4 Weitere Argumentationsführung. 2. Teil: Krankheit als abweichendes Verhalten. Kritik der Selektivität medizinsoziologischen Erkenntnisinteresses. 2.1 Kriterien der Kritik. 2.2 Krankheit als legalisierungsbedürftige Dysfunktion. 2.3 Krankheit als Bedingung und Folge sozialer Degradierung. 2.4 Krankheit als soziales Konstrukt. 2.5 Industrielle Produktionsweise als psychosomatogene Noxe. 2.6 Krankheit als Bewältigungsmedium psychosozialer Konflikte. 2.7 Krankheit als Folge systemisch verhinderter Gesundheitspolitik. 2.8 Rationalisierungsgewinne und Erklärungsdefizite. 2.9 Unverträglichkeit von Devianzparadigma und Sozialisationsperspektive. 2.10 Weitere Vorgehensweise. 3. Teil: Die gesellschaftliche Konstruktion der Krankheit. Theoretisierung. 3.1 Prämissen der Modellbildung. 3.2 Pathogene Sozialisation. Typologie krankheitsdisponierender Vergesellschaftungsbedingungen. 3.3 Pathologie der Sozialisationsinstanzen. 3.4 Sozialisationspathogenese als Modell der Krankheitsentstehung. Schlussbemerkungen. Literatur.

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Krankheit und Sozialisation, Peter-Ernst Schnabel

Jazyk
Rok vydání
1988
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(měkká)
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Titul
Krankheit und Sozialisation
Podtitul
Vergesellschaftung als pathogener Prozeβ
Jazyk
německy
Vydavatel
Westdt. Verl.
Rok vydání
1988
Vazba
měkká
ISBN10
3531120085
ISBN13
9783531120089
Série
Anotace
Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen. 1. Teil: Soziologie und Krankheitsmaterie. Einleitung zu den thematischen Aneignungsprozessen. 1.1 Historische und interdisziplinäre Einflüsse auf die Medizinsoziologie. 1.2 Plädoyer für ein sozialwissenschaftlich erweitertes Krankheitsverständnis. 1.3 Sozialisation als Perspektive für die Krankheitsforschung. 1.4 Weitere Argumentationsführung. 2. Teil: Krankheit als abweichendes Verhalten. Kritik der Selektivität medizinsoziologischen Erkenntnisinteresses. 2.1 Kriterien der Kritik. 2.2 Krankheit als legalisierungsbedürftige Dysfunktion. 2.3 Krankheit als Bedingung und Folge sozialer Degradierung. 2.4 Krankheit als soziales Konstrukt. 2.5 Industrielle Produktionsweise als psychosomatogene Noxe. 2.6 Krankheit als Bewältigungsmedium psychosozialer Konflikte. 2.7 Krankheit als Folge systemisch verhinderter Gesundheitspolitik. 2.8 Rationalisierungsgewinne und Erklärungsdefizite. 2.9 Unverträglichkeit von Devianzparadigma und Sozialisationsperspektive. 2.10 Weitere Vorgehensweise. 3. Teil: Die gesellschaftliche Konstruktion der Krankheit. Theoretisierung. 3.1 Prämissen der Modellbildung. 3.2 Pathogene Sozialisation. Typologie krankheitsdisponierender Vergesellschaftungsbedingungen. 3.3 Pathologie der Sozialisationsinstanzen. 3.4 Sozialisationspathogenese als Modell der Krankheitsentstehung. Schlussbemerkungen. Literatur.